Institut für Gesundheitsforschung und Soziale Psychiatrie (igsp)
Das Institut für Gesundheitsforschung und Soziale Psychiatrie konzipiert praxisbezogen und mit Blick auf ihre Relevanz für die psychosoziale Praxis Forschungsprojekte, Publikationen und Veranstaltungen. Von den Forschungsaktivitäten des igsp profitieren auch die Studierenden.
Kurzinfo
| Standort |
|
|---|---|
| Art des Instituts | In-Institut |
| Gründungsdatum | 10.03.2010 |
| Kontaktadresse des Instituts |
E-Mail: igsp(at)katho-nrw.de |
© istock.com / DisobeyArt
Das igsp versteht Forschung als praxisnah und wirkungsorientiert. Unsere Projekte, Publikationen und Veranstaltungen entstehen stets mit Blick auf ihre konkrete Relevanz für die psychosoziale Praxis. Deshalb arbeiten wir eng und kontinuierlich mit Praxiseinrichtungen und Institutionen aus dem Sozial- und Gesundheitswesen zusammen.
Besonders wichtig ist uns der Wissenstransfer. Es ist uns ein Anliegen, dass auch die Studierenden unserer Hochschule aktiv von unseren Forschungsaktivitäten profitieren. Ob in forschungsbezogenen Lehrveranstaltungen, durch die Mitarbeit an laufenden Befragungen und Studien oder im Rahmen studienintegrierter Projekte – insbesondere in den Masterstudiengängen – eröffnen wir vielfältige Möglichkeiten zur Mitgestaltung und Vertiefung wissenschaftlicher Kompetenzen.
Auf den Profilseiten finden Sie alle am Institut beteiligten Professuren und wissenschaftlichen Mitarbeitenden sowie Informationen zu ihren Publikationen und Forschungsschwerpunkten.
© Gortincoiel / Photocase
- Belastungen, Gesundheitsrisiken und Hilfebedarf von Kindern psychisch erkrankter Eltern und ihrer Familien
- Belastungen, Gesundheitsrisiken und Hilfebedarf von pflegenden Familienangehörigen
- Gesundheitsrisiken und Gesundheitsförderung bei spezifischen Gruppen und Kulturen
- Prävention des Medikamentenmissbrauchs / Doping im Freizeitsport
- Stressprävention
- Forschung
- Transfer und Weiterbildung
Das ist noch nicht alles!Die hier vorgestellten Schwerpunkte geben Einblick in zentrale Arbeitsfelder unseres Instituts, bilden jedoch nur einen Teil unseres gesamten Spektrums ab. Unsere Forschung und unser Interesse ist vielfältig und thematisch breit aufgestellt – ein Blick auf die Profile unserer Mitglieder sowie auf unsere Projekte und Publikationen zeigt die ganze Bandbreite unserer Aktivitäten.
© John Dow / Photocase
EKipeE-Studie: Erwachsene Kinder psychisch erkrankter Eltern: Langfristige biographische Entwicklungen und Hilfebedarf
Projektleitung: Prof. Dr. Johannes Jungbauer
Entwicklungsprobleme und psychosozialer Unterstützungsbedarf bei Jugendlichen mit Mukoviszidose
Projektleitung: Prof. Dr. Johannes Jungbauer
Versorgungsbrücken statt Versorgungslücken
Projektleitung: Prof. Dr. Ulrich Feeser-Lichterfeld, Prof. Dr. Rainer Krockauer
Schulbegleitung bei Kindern mit Fetaler Alkoholspektumstörung (FASD) – Erfahrungen und Handlungsempfehlungen aus der Praxis
Projektleitung: Prof. Dr. Johannes Jungbauer
3. Lebensalter in Paderborn: Quantitative und qualitative Studie zum Selbstbild von Menschen im Alter zwischen 63 und 79 Jahre
Projektleitung: Prof. Dr. Sabine Engel
Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation von Soullala – ein Inklusionsprojekt des Dachverbands Gemeindepsychiatrie e.V. für Jugendliche und junge Erwachsene
Projektleitung: Prof. Dr. Dr. Martin Hörning, Prof. Dr. Albert Lenz
Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation von Revoki – ein Projekt zur Resilienzförderung von Vorschulkindern in Kindertagesstätten
Projektleitung: Prof. Dr. Dr. Martin Hörning, Prof. Dr. Albert Lenz
No Roids Inside reloaded – Prävention des Medikamentenmissbrauchs im Freizeitsport in der Region Paderborn
Projektleitung: Prof. Dr. Dr. Martin Hörning, Dr. Verena Kopp
Kinder schützen durch Stärkung der Eltern. Implementierung und Evaluation des modularen Elterngruppen-Programms „Ressourcen der Eltern stärken“ (in Kooperation mit dem Diözesancaritasverband Paderborn)
Projektleitung: Prof. Dr. Albert Lenz
NePP – Bedarf nach Primärprävention und Health Literacy in Familien mit psychisch kranken Eltern
NePP ist ein Teilprojekt des vom BMBF geförderten Verbundprojekts „Health Literacy im Kindes- und Jugendalter (HLCA) als Ziel von Gesundheitsförderung und Primärprävention“
Projektleitung: Prof. Dr. Albert Lenz
Quartiersentwicklungsprojekt im Neubaugebiet Springbach Höfe
Durch eine aktivierende Umfrage sollen die Lebenshintergründe und -situationen der im Neubaugebiet wohnhaften Menschen erfasst werden. Weiterhin soll das gemeinschaftliche Zusammenleben im Quartier durch die Ermittlung konkreter Bedarfe sowie die persönliche Bereitschaft, sich aktiv in den Prozess der Realisierung einzubringen, verbessert werden. Ein weiteres Ziel des Projektes ist die Sammlung von Kompetenzen, die die dort lebenden Menschen mitbringen und die ggf. für das soziale Zusammenleben nützlich sein könnten. Zuletzt sollen zielgruppenspezifische soziale Angebote auf der Grundlage der empirischen Datenlage entwickelt werden.
Projektleitung: Prof. Dr. Dr. Martin Hörning
© Eliza / Photocase
- Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG)
- Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen (BApK)
- Stiftung Deutsche Schlaganfallhilfe e.V.
- Seelenerbe e.V.
- SPI e.V. Paderborn
© sajola / Photocase
- Versorgungs- und Evaluationsforschung im Gesundheitswesen
- Vorträge zu Themen der Gesundheitsforschung und Gesundheitsförderung
- Fort- und Weiterbildungen, z.B. zu Psychosoziale Beratung, Motivierende Gesprächsführung, Entspannungsverfahren, Prävention
Eine kurze Zusammenfassung über uns
© christophe papke / Photocase
Das igsp richtet sich an alle, die Gesundheit, soziale Teilhabe und psychosoziale Lebenslagen wissenschaftlich fundiert weiterdenken und praxisnah mitgestalten möchten. Unser Angebot spricht Studierende und Forschende ebenso an wie Praxispartner_innen aus dem Sozial- und Gesundheitswesen, Einrichtungen, Verbände und politische Entscheidungsträger_innen.
Wir sind Anlaufstelle für alle, die den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis suchen, sich für aktuelle Forschung interessieren oder gemeinsame Projekte entwickeln möchten. Ob Kooperation, Weiterbildung, Wissenstransfer oder fachlicher Dialog – wir freuen uns auf Menschen und Institutionen, die Impulse setzen und gemeinsam mit uns neue Perspektiven eröffnen wollen.
Haben wir Ihr Interesse geweckt?Wir freuen uns auf Ihre Nachricht an igsp(at)katho-nrw.de!