Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen Catholic University of Applied Sciences

Ein neues Zuhause für die Institute (02.12.2016, Paderborn)

Prof. Dr. Lenz, Prof. Dr. Breuer, Rektor Prof. Dr. Hobelsberger, Dekan Prof. Dr. Sander, Dekan Prof. Dr. Böwer, Bürgermeister Dreier, Kanzler Robrecht, Prof´in Dr. Koch und Vermieter Krukenmeier mit Stadtansichten Paderborns, ein Geschenk des Bürgermeisters

Eröffnungsrede des Abteilungssprechers Prof. Dr. Sander

Einsegnung der Räumlichkeiten

Bürgermeister Dreier

Prof. Dr. Lenz

Prof´in Dr. Koch

Prof. Dr. Breuer

Die bereits bezogenen Räumlichkeiten im neu errichteten Haus von Herrn Krukenmeier am Liboriberg in Paderborn, wurden am 23.11.2016 offiziell eröffnet und gesegnet.

Neben dem Paderborner Bürgermeister Michael Dreier, dem Rektor der Katholischen Hochschule Prof. Dr. Hans Hobelsberger, dem Kanzler Bernward Robrecht, den Dekanen der Fachbereiche Prof. Dr. Sander und Prof. Dr. Böwer und dem Verwaltungsleiter Philip Pöschl, nahmen viele Gäste an der feierlichen Eröffnungsveranstaltung teil, ein gelungener Start.

Die Arbeit der drei Institute, des Instituts für Gesundheitsforschung und Soziale Psychiatrie (IGSP), des Instituts für pastorale Praxisforschung und bibelorientierte Praxisbegleitung (IbiP) und des Instituts für Teilhabeforschung (wird zum Jahresbeginn gegründet) wird nach dem Umzug jetzt in moderner, frischer Atmosphäre wieder aufgenommen bzw. in Kürze beginnen.

Das IGSP betreibt praxisorientierte Forschung mit Schwerpunkten in den Bereichen Gesundheit und Soziale Arbeit, Sozialpsychiatrie und Gemeindepsychiatrie, mit besonderer Rücksicht auf den familiären und sozialen Kontext der Betroffenen.

Ebenso praxisbezogen ist das IbiP. Empirisch, hermeneutisch und konzeptuell entwickelt und unterstützt das Institut pastorale Akteure. Gerade durch die Neuorientierung der Pastoral ist der Bedarf wissenschaftlicher Begleitung und Beratung immens hoch.

Die Teilhabeforschung, das dritte bald in Paderborn ansässige Institut, schaut nach der gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen im Alter und von Menschen mit Behinderung. Nach der Analyse der aktuellen Situation liegt das Ziel des Institutes in der Verbesserung der Teilhabechancen an materiellen und immateriellen Gütern in unserer Gesellschaft.

Nach einer einführenden Begrüßungsrede des Abteilungssprechers Prof. Sander, der über die Lösung für den aus „allen Nähten platzenden Standort“ sehr erfreut ist, stellten die Institute ihre Profile und Forschungsschwerpunkte vor. Da sich alle drei Institute mit unterschiedlichen Aspekten des gesellschaftlichen Lebens befassen, ist die zentrale Lage in der Innenstadt optimal.

Die Hochschule wächst erfreulicherweise immer weiter und so bieten die neuen Räume den sieben ProfessorInnen und zwölf wissenschaftlichen MitarbeiterInnen und Hilfskräften den nötigen Platz, um angemessen zu Forschen und zu Erheben.

Bürgermeister Michael Dreier betitelte die Hochschule als „Markenzeichen“ Paderborns und sieht die Erweiterung als offensichtlichen Hinweis für den stetigen Wachstum der Stadt im östlichen Westfalen.

 Redaktion: Jennifer Jung

Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen 2019