Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen Catholic University of Applied Sciences

FAQs zum Masterstudiengang

Allgemeine Fragen

  • Erhalten fachfremde Absolvent*innen des Masterstudienganges die staatliche Anerkennung als Sozialpädagog*innen/Sozialarbeiter*innen?

Fachfremde Studierende, das heißt Studierende, die zuvor keinen Bachelor- oder Diplomabschluss in Soziale Arbeit erworben haben, erhalten im Rahmen unseres Masterstudienganges NICHT die staatliche Anerkennung als Sozialpädagog*innen/Sozialarbeiter*innen. Die staatliche Anerkennung ist Zugangsvoraussetzung zu einigen Berufsfeldern der Sozialen Arbeit. Unsere Masterabsolvent*innen dürfen den Titel "Sozialpädagog*in/Sozialarbeiter*in M.A“ führen.

Fragen zur Studienorganisation

  • Wie hoch sind die Kosten für den Masterstudiengang?

Es werden außer dem Semesterbeitrag (für AStA, Semesterticket etc.) keine Studiengebühren erhoben.

  • Wie viele Studierende werden pro Jahr aufgenommen, und wie hoch sind die Bewerberzahlen?

Um eine möglichst persönliche Studienatmosphäre und einen intensiven Austausch zwischen Dozent*innen und Studierenden zu gewährleisten, werden pro Jahr in der Regel maximal 36 Studierende aufgenommen.

  • Ist es möglich den Masterstudiengang berufsbegleitend zu studieren?

Es handelt sich um einen konsekutiven Studiengang im Vollzeitstudium im Anschluss an den Bachelorstudiengang. Dieser Masterstudiengang ist für Bewerber*innen, die einer Vollzeitstelle nachgehen, nicht geeignet.

  • Wie gestaltet sich der Studienumfang pro Woche?

In der Regel finden eine Blockwoche zu Semesterbeginn ("Einführungswoche") und ca. drei Blockseminare pro Semester an festgelegten Wochenenden statt. Über die Woche verteilt müssen ca. acht laufende Seminare besucht werden. Der aktuelle Stundenplan kann unter www.koeln.katho-nrw.de eingesehen werden.

Fragen zu den Zugangskriterien und zur Bewerbung

  • Wie soll das Bewerbungsanschreiben aussehen?

In einem Bewerbungsanschreiben von ca. drei bis maximal vier Seiten Umfang sollen u. a. folgende vier Punkte näher erläutert werden:

  1. Kurzexposé der geplanten oder Zusammenfassung der abgeschlossenen BA-Thesis oder Diplomarbeit (ggf. Forschungsorientierung etc.)
  2. Angaben zu den im Masterstudiengang relevanten Sprachkenntnissen (Englisch und ggf. weitere Fremdsprachen)
  3. Darlegung der persönlichen Studienmotivation (ggf. persönliche, berufliche, inhaltliche Interessen)
  4. Weitere Gründe, warum sich der/die Bewerber/in für geeignet hält.

Dem Bewerbungsanschreiben soll ein Lebenslauf sowie beglaubigte Schul- bzw. Studienzeugnisse beigefügt werden. Ggf. können als Anlagen Kopien von Referenzen beigefügt werden.

  • Müssen alle Unterlagen beglaubigt werden oder reichen normale Kopien?

Reichen Sie bitte Ihre Hochschulzugangsberechtigung und Ihr Hochschulabschlusszeugnis bzw. einen aktuellen Notenspiegel als beglaubigte Kopie ein - nicht als einfache Kopie oder im Original. Für alle weiteren Unterlagen reicht vorerst eine einfache Kopie. Bei der Einschreibung können dann ggf. die Kopien durch Vorlage der Originale belegt werden.

  • Ist eine Bewerbung ohne feststehende Abschlussnote oder bei einem Notendurchschnitt schlechter als 2,0 möglich?

Bei Bachelorstudierenden, die in ihrem letzten Semester noch an ihrer Abschlussarbeit schreiben, muss der Bewerbung der aktuell verfügbare Notenspiegel beigelegt werden, aus dem dann die derzeitige Durchschnittsnote errechnet wird. Im begründeten Ausnahmefall (z.B. bei internationalen Studierenden, nicht-deutscher Muttersprache oder bei anderweitig besonders qualifizierten Bewerberinnen oder Bewerbern) können auch Bewerbungen mit einem schlechteren Notendurchschnitt berücksichtigt werden. Das Abschlusszeugnis muss spätestens zur Immatrikulation (Mitte September) vorgelegt werden.

  • Wie gut sollen die geforderten Englischkenntnisse sein und wie müssen diese nachgewiesen werden?

V.a. für das Literaturstudium werden Englischkenntnisse benötigt. Im Bewerbungsanschreiben müssen Angaben zum Stand der Englischkenntnisse gemacht werden, die ggf. in Rahmen eines möglichen Bewerbungsgespräches überprüft werden können. Weitere Fremdsprachen, insbesondere solche, die bei einem studienbezogenen Forschungs- oder Auslandsaufenthalt nützlich sein können, sind erwünscht.

  • Warum müssen in der Bewerbung Referenzpersonen genannt werden?

Insbesondere bei Bewerber*innen, die nicht an der Kölner Abteilung der KatHO NRW ihr Bachelorstudium abgeschlossen haben, werden ggf. Referenzen über die Bewerber*innen telefonisch oder per Email angefragt. Darüber hinaus können Bewerber*innen zum persönlichen Bewerbungsgespräch eingeladen werden.

Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen 2018