Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen Catholic University of Applied Sciences

Die Abteilung Köln hat ihre eigene Heldin (18.12.2018, Köln)

Dekan Prof. Dr. Ziemons (r.) und Herr Andreas Hein, Hauptdezernent des Organisationsdezernates der Bezirksregierung Köln

Studierende von AStA/StuPa und Frau Florin (2te v.r.) von der DKMS

Martin Heinen (AIAS), Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes, Kristina Scholz (Studierende), Dr. Elke Neujahr (DKMS), Oliver Niesen (Cat Ballou), Jörg Schmitz (Kölner Studierendenwerk) (v.l.n.r.)

Kristina Scholz (l.), Studierende im 5. Semester und Dekanatsreferentin Julia Jung

Dekan Prof. Dr. Ziemons bei seiner Registrierung

Oliver Niesen von Cat Ballou und Kristina Scholz, Studierende der Abt. Köln, FB Sozialwesen

Heldentage an der Abt. Köln in Kooperation mit der DKMS und des Kölner Studierendenwerks erfolgreich umgesetzt

„Die Registrierung geht so schnell und ist so einfach, da muss ich doch mitmachen“ resümiert eine Studierende ihre Motivation zur Teilnahme. An die 90 Studierende und Mitarbeiter*innen der KatHO sowie Mitarbeiter*innen der Bezirksregierung Köln machten es wie die Studierende und ließen sich am 11.12.2018 im Rahmen der Kölner Heldentage im Foyer der Abt. Köln typisieren.

Das Kölner Studierendenwerk und die DKMS hatten binnen weniger Monate eine Kooperation aufgestellt, um so viele Studierende wie möglich zu erreichen, welche sich als Spender*in registrieren lassen sollen. Unterstützt wird die langfristige Kooperation durch die Schirmherrin Oberbürgermeisterin Henriette Reker und AIAS Köln e.V.

7 Kölner Hochschulen nahmen an den Kölner Heldentagen teil. „Das ist eine wichtige Sache, die Registrierung geht so einfach und dauert nur ein paar Minuten“, so der Dekan Prof. Dr. Ziemons, der die Aktion nicht nur von Anfang an unterstützte, sondern sich ebenfalls registrieren lies.

Die Abt. Köln öffnete ebenfalls ihre Türen für die Mitarbeiter*innen der Bezirksregierung Köln. „Wir haben von einem Fall in Arnsberg gehört und so ist es für uns Ehrensache, sich registrieren zu lassen“ so Andreas Hein, Hauptdezernent des Organisationsdezernates der Bezirksregierung Köln. Dem Aufruf zur Registrierung folgten Hein knapp ein Dutzend Angestellte.

Das Highlight war die Pressekonferenz am 12.12. mit der Bürgermeisterin Elfi Schon-Antwerpes, Dr. Elke Neujahr von der DKMS, Jörg Schmitz vom Kölner Studierendenwerk, Martin Heinen von AIAS Köln e.V., Oliver Niesen von Cat Ballou und Kristina Scholz Knochenmarksspenderin und Studierende an der Abt. Köln. „Für mich war das nichts Besonderes. Es ist doch selbstverständlich, wenn ich mich registriert habe, auch zu spenden!“, so Kristina Scholz, Studierende im fünften Semester. Im April 2017 ließ sie sich bie einer Aktion an der KatHO, Abt. Köln registrieren und am Anfang dieses Jahres bekam Sie den Anruf, dass sie einen Match hätte und ein Patient in Spanien ihre Spende benötigt. Nachdem die Feintypisierung positiv ausgefallen war, spendete sie in einer komplikationslosen OP Knochenmark. Nach kurzer Zeit durfte sie das Krankenhaus wieder verlassen. „Das Einzige was mich stört ist, dass die spanische Regierung nur einen einmaligen anonymen Briefkontakt zulässt. So werde ich leider nie erfahren, wem ich gespendet habe“, erzählt Scholz in der Pressekonferenz.

Wir hoffen, dass viele der Neuregistrierten, wie unsere Studierende Kristina, die Chance bekommen zu spenden.

Wir danken der DKMS und dem Kölner Studierendenwerk für die tolle Aktion, dem AStA und StuPa für die tatkräftige Unterstützung und freuen uns auf die Kölner Heldentage im kommenden Jahr.

Text
Dekanatsreferentin Julia Jung

Bilder
Dekanatsreferentin Julia Jung
Natali Schütte, Kölner Studierendenwerk

Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen 2019