Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen Catholic University of Applied Sciences

 

Die Kölner Praxisbörse 2017 (09.11.2017, Köln)

Verschiedene Einrichtung präsentieren sich

Die Studierenden informieren sich

Einblicke in die zahlreichen Handlungsfelder der Sozialen Arbeit

Volles Haus bei der Praxisbörse 2017

Die Einrichtungen beraten die Studierenden

„So viele Einrichtungen, ich weiß gar nicht, wo ich beginnen soll“, resümierte eine der knapp 500 Studierenden, die Möglichkeit mit den Praxiseinrichtungen in Kontakt zu kommen

Am 06. November 2017 fand an der Abteilung Köln, der Katholischen Hochschule NRW, die jährliche Praxisbörse statt.
Als „Start“ der sogenannten Theorie-Praxis-Woche erhalten die Studierenden der Bachelor-Studiengänge „Soziale Arbeit“ und „Bildung und Erziehung im Kindesalter“ die Möglichkeit, sich einen ersten Eindruck über die vielfältigen Handlungsfelder der Sozialen Arbeit zu verschaffen.

In diesem Jahr meldeten sich über 80 Einrichtungen – so viele wie nie – an, um sich den Studierenden zu präsentieren. Auf drei Etagen der Abteilung Köln konnten sich die Studierenden über die Inhalte der verschiedenen Arbeitsfelder, wie der Jugend-, Alten- und Behindertenhilfe sowie der Wirtschaftssozialarbeit und der interkulturellen Sozialen Arbeit, informieren.
Die Praxisvertreter und Praxisvertreterinnen bauten hierzu ihre Stände mit Plakaten, Flyern mit Informationen zu der Einrichtung den Arbeits-, sowie Praktikumsmöglichkeiten und Goodies auf. Manche Einrichtungen brachten methodische Gegenstände aus der praktischen Arbeit mit. So konnte die Spiegeltherapie selbst ausprobiert, ein erster Kontakt mit „Dash“, einem computergesteuerten Roboter, der auf Sprache reagiert, erfolgen, aber auch Teambildungsspiele getestet werden.

„Wir sind heute zum ersten Mal hier und ganz beeindruckt von der Organisation und dem Interesse der Studierenden“, erwähnte eine Praxisvertreterin. Durch das sogenannte Rotationsprinzip hatten auch in diesem Jahr wieder Einrichtungen die Chance, sich zum ersten Mal bei uns zu präsentieren. Die Studierenden nutzten die drei-stündig dauernde Veranstaltung intensiv, um sich über Konzepte und Arbeitsweisen zu informieren und ihre Fragen in Bezug auf die Praktika oder Arbeitsmöglichkeiten beantwortet zu bekommen. Es kam zu regen und positiven Gesprächen. Die Dozenten und Dozentinnen nutzten die Möglichkeit, die Einrichtungen mit denen sie schon lange in Kontakt stehen, zu begrüßen, neue Einrichtungen kennenzulernen und sich in einen Austausch zu begeben. Der Mittagsimbiss bat zusätzlich die Gelegenheit für die Dozenten und Dozentinnen, einen gemeinsamen Blick auf praxisrelevante Themen, sowie die Strukturierung der Praxisphasen zu lenken. Der Praxisbeauftragte, Franz-Peter Eicke, sowie die Praxisreferentin, Teresa Frank, standen für entsprechende Fragen zur Verfügung.

Die positiven Eindrücke, die die Einrichtungen bei der Veranstaltung von den Studierenden erhielten, bieten den Anfang der Theorie-Praxis-Woche. In der Zeit vom 21.11. – 24.11.2017 haben diese die Möglichkeit, bei Praxisbesuchen die Einrichtungen vor Ort kennenzulernen und den Überblick über die Tätigkeiten der Fachkräfte in den Praxisstellen zu vertiefen.

Die Theorie-Praxis-Woche mit der Praxisbörse bietet eine enge Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis und lässt nachhaltige Dialoge entstehen.

Wir bedanken uns herzlich bei den Praxiseinrichtungen für Ihre Bereitschaft und Ihr Engagement sich an den Veranstaltungen der Theorie-Praxis-Woche zu beteiligen.

Wir freuen uns darauf, den Dialog zwischen Hochschule in Praxiseinrichtungen auch in Zukunft weiter zu fördern.
 
Weitere Informationen, Text und Bilder:
Dekanatsreferentin Julia Jung (ju.jung@katho-nrw.de // 0221 – 7757 207)

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