Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen Catholic University of Applied Sciences

RKHD-Hochschulen fordern bessere Arbeitsbedingungen im Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswesen (10.06.2020, KatHO NRW)

Pflegende wurden zu Beginn der Pandemie zusammen mit Sozialarbeiter_innen, Erzieher_innen und anderen Sozial- und Gesundheitsberufen offiziell als „systemrelevant“ eingestuft. (Foto: A. Zelck)

Anlässlich der Corona-Krise sprechen sich die staatlich refinanzierten Hochschulen für angewandte Wissenschaften in kirchlicher Trägerschaft – unter ihnen die KatHO NRW – für bessere Arbeitsbedingungen aus.

Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie dringend unsere Gesellschaft auf Menschen angewiesen ist, die im Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswesen arbeiten. "Nur, wenn diese Berufe attraktiver werden, lässt sich der Fachkräftemangel überwinden", betont Prof. Dr. Dr. Sigrid Graumann, Rektorin der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (EvH RWL), in ihrer Funktion als Vorsitzende der Rektorenkonferenz der kirchlichen Hochschulen für angewandte Wissenschaften Deutschlands (RKHD).

Die Stellungnahme in voller Länge finden Sie hier: Who cares - Stellungnahme der RKHD.

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Die Rektorenkonferenz der kirchlichen Hochschulen für angewandte Wissenschaften Deutschlands (RKHD) ist ein Zusammenschluss von Hochschulen in kirchlicher Trägerschaft. Mitglieder sind die Evangelische Hochschule Berlin, die Evangelische Hochschule Darmstadt, die Evangelische Hochschule Dresden, die Evangelische Hochschule Freiburg, die Evangelische Hochschule Hamburg, die Evangelische Hochschule Ludwigsburg, die Evangelische Hochschule Nürnberg, die Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum, die Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, die Katholische Hochschule Freiburg, die Katholische Hochschule Mainz, die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen sowie die Katholische Stiftungsfachhochschule München.

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