Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen Catholic University of Applied Sciences

Forschungsprojekte

Inklusion im Sport - Gemeinsam stark für Aachen

Die Teilhabechancen für Menschen mit Beeinträchtigungen (MmB) müssen in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens verbessert werden. Die UN-Behinderten-rechtskonvention macht deutlich, dass Inklusion ein Menschenrecht ist, dem die Gesellschaft nachkommen muss. Deren Leitgedanke zielt darauf ab, die Lebenssituation von Menschen mit Beeinträchtigungen zu verbessern und sie vor allem uneingeschränkt partizipieren zu lassen.

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SeWo: Evaluation des SeWo-LWL-Programms für selbstständiges und technikunterstütztes Wohnen im Quartier

Das Evaluationsprojekt möchte einerseits die sozialraum- und quartiersbezogene Arbeit der Anbieter sowie die daraus resultierenden Teilhabemöglichkeiten der Mieter/innen multiperspektivisch erheben und bewerten. Andererseits sollen die technischen Lösungen und die Chancen für Mieter/innen dargestellt werden.

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Assistenz aus Schüler/innen Perspektive (ASS)

Assistenzleistungen werden im aktuell schrittweise in Kraft tretenden BTHG neu als Leistungsbestand benannt. Für als "[seelisch] behindert" (vgl. §35a SGB VIII; §2, Abs.1 SGB IX) oder von „[seelischer] Behinderung bedroht“ (vgl. ebd.) bezeichnete Kinder und Jugendliche, gewinnt damit diese Akteursrolle als einzelfallbezogene gesetzliche Eingliederungs- bzw. Kinder- und Jugendhilfeleistung in unterschiedlichen institutionellen Feldern an Bedeutung.

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Palliative Care for people with intellectual and multiple disabilities (PiCarDi) (2. Förderphase)

Palliative Care und hospizliche Begleitung von Menschen mit geistiger und schwerer Behinderung – eine Untersuchung zu Forschungsstand und Praxis.

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ReWiKs 2: Sexuelle Selbstbestimmung und Behinderung – Reflexion, Wissen, Können als Bausteine für Veränderungen

Unter diesem Titel startete im Juni 2019 die zweite Förderphase des Projekts ReWiKs, welche ebenfalls durch die BZgA gefördert wird.

Ziele der dreijährigen Projektlaufzeit sind vor allem die nachhaltige Implementierung der Erkenntnisse aus der ersten Förderphase von ReWiKs, die Entwicklung von Austauschformaten zu Themen sexueller Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen, die Durchführung von Fortbildungen für Mitarbeitende in Wohneinrichtungen der Eingliederungshilfe zu so genannten „ReWiKs-Lots*innen“ sowie die Ausdifferenzierung verschiedener Medien aus den beiden Förderphasen des Projekts.

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Religiöse Migrantengemeinden als Kooperationspartner von Altenhilfe und Seniorenarbeit in Nordrhein-Westfalen (ReMigAS NRW)

Das Projekt richtet sich auf eine Analyse der Möglichkeiten und Grenzen religiöser Migrantengemeinden hinsichtlich der Unterstützung älterer Menschen mit Migrationserfahrung. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Frage, inwiefern Kooperationen von religiösen Migrantengemeinden mit Kommunen sowie Wohlfahrtsverbänden als Akteuren der Altenhilfe und Seniorenarbeit zielführend sein können. Die Forschung wird exemplarisch anhand ausgewählter Regionen in Nordrhein-Westfalen durchgeführt.

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Online Selbsthilfe Initiativen für Pflegende Angehörige (OSHI-PA)

Das Modellprojekt Online Selbsthilfe Initiativen sieht die Ergänzung und Erweiterung des bereits bestehenden Selbsthilfeangebots für pflegende Angehörige durch die Entwicklung neuer, onlinegestützter virtueller Selbsthilfe vor.

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Unterstützte Teilhabe evaluieren (UTE)

Im Projekt UTE geht es darum, wie die Forschung zu den Zusammenhängen zwischen Wohnbedingungen, Unterstützung, Personenfaktoren und individueller Teilhabe verbessert werden kann.

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Abgeschlossene Forschungsprojekte

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