Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen Catholic University of Applied Sciences

Aktuelles

Exklusiv: Ergebnisse des partizipativen Forschungsprojekts: "Online Selbsthilfe Initiativen für pflegende Angehörige" (OSHI-PA)

vom 28.09. bis 30.09.2020 fand die digitale Veranstaltung zum Modellprojekt OSHI-PA statt. Die Ergebnisse des partizipativen Forschungsprojektes sind in Zusammenarbeit mit dem Transfernetzwerk: Soziale Innovation (s_inn) aufbereitet worden und sind ab sofort unter:

www.pflegende-angehoerige.org in digitalen und innovativen Formaten einsehbar.

Digitales Teilhabekolloquium – lebhafter wissenschaftlicher Austausch

Aufgrund der Corona-Schutzverordnungen wurde bereits zum zweiten Mal das Kolloquium für Teilhabeforschung des Instituts in digitaler Form durchgeführt.

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Tagungsbericht: „Religiöse Migrantengemeinden und Altenhilfe – Chancen und Herausforderungen der Unterstützung von älteren Menschen mit Migrationserfahrung“

25.09.2020 Die Tagung fragte nach den Beiträgen und Potentialen Religiöser Migrantengemeinden zur Unterstützung älterer Einwanderer. Wie die "hybrid" Veranstaltung abgelaufen ist und welche Unterstützungspotenziale u.a. diskutiert wurden erfahren Sie hier.

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Digitale Veranstaltung: Das Tor zur Welt für pflegende Angehörige

Am 28.-30.09.2020 findet die digitale Abschlussveranstaltung des Projekts "Online Selbsthilfe Initiativen für Pflegende Angehörige" statt. Das Projekt wurde vom Verein wir pflegen e.V. ins Leben gerufen, wobei das Institut für Teilhabeforschung die wissenschaftliche Begleitung übernahm. Nun freuen wir uns, die Forschungsergebnisse vorzustellen.

HIER geht es zur Anmeldung und weiteren Informationen.

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Internationalisierung und Teilhabe durch Übersetzen

09.09.2020 Übersetzungen der Agentur für Transfer und Soziale Innovation s_inn und dem Institut für Teilhabeforschung beleben die internationale Netzwerkarbeit und leisten einen Beitrag zur innovativen Bildungsarbeit von Menschen mit Lernschwierigkeiten im deutschsprachigen Raum.

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Fachtagung „Religiöse Migrantengemeinden und Altenhilfe“

21.07.2020 zum Abschluss des Forschungsprojekts „Religiöse Migrantengemeinden als Kooperationspartner von Altenhilfe und Seniorenarbeit in NRW“ findet vom 7. bis 8. September 2020 eine wissenschaftliche Fachtagung an der Katholischen Hochschule NRW, Abt. Paderborn, statt.

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Chancen digitaler Selbsthilfe – Evaluation einer App für pflegende Angehörige

10.07.2020 Pflegende Angehörige sind schon rein zahlenmäßig, erst recht aber von ihrer Bedeutung für Pflegebedürftige wichtiger Pfeiler der Versorgungslandschaft in Deutschland. Das Modellprojekt OSHI-PA - Online Selbsthilfe Initiative für pflegende Angehörige - ist von der bundesweiten Interessensvertretung und Selbsthilfe für pflegende Angehörigen, dem Verein „wir pflegen e.V.“, ins Leben gerufen worden, um eine online Selbsthilfe Plattform für pA zu errichten.

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Mitglieder des Instituts veröffentlichen in zweiter Auflage des Buches Heilpädagogische Konzepte und Methoden - Orientierungswissen für die Praxis

09.07.2020 Die zweite überarbeitete Auflage des Buches Heilpädagogische Konzepte und Methoden. Orientierungswissen für die Praxis herausgegeben von Prof. Heinrich Greving und Prof.‘in Sabine Schäper ist im Juli 2020 erschienen.

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Aktualisierung des EXTRA-Newsletters "Menschen mit Behinderung in der Corona-Pandemie"

Dieser EXTRA-Newsletter zu „Menschen mit Behinderungen in der Corona-Pandemie“ entstand im April 2020 als Reaktion auf die frühen Entwicklungen der Corona-Pandemie. Erfreulicherweise hat sich die Diskussion und die Auseinandersetzung in der (Fach-)Öffentlichkeit zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Menschen mit Behinderungen intensiviert. Die Sammlung des Instituts für Teilhabeforschung wird weiterhin in Abständen von ca. 3 Wochen aktualisiert. Diese Aktualisierungen beziehen sich vor allem auf die Darstellung der aus unserer Sicht aktuell relevanten und neuen wissenschaftlichen Diskursen auf nationaler wie internationaler Ebene.

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Erste Studien zu Menschen mit geistiger Behinderung und COVID-19

15.06.2020 Pressemitteilung zur internationalen Forschung zu Menschen mit geistiger Behinderung: Die ersten Ergebnisse dreier Studien zu COVID-19 Erkrankungen bei Menschen mit geistiger Behinderung liegen aus den USA, aus den Niederlanden und Schweden vor. Sie zeigen übereinstimmend, dass sich der Prozentanteil von Todesfällen bei an COVID-19 Erkrankten mit geistiger Behinderung nicht unterscheidet von dem Prozentanteil in der Gesamtbevölkerung.

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Erste Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung zum Projekt OSHI-PA

Die ersten Ergebnisse des Projekts Online Selbsthilfe Initiative für pflegende Angehörige (OSHI-PA) sind nun online. Anhand von Fact-Sheets werden erste Ergebnisse der Angehörigenbefragungen zur App dargestellt.

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Menschen mit Behinderungen in der Corona-Pandemie

06.04.2020 In einem Extra-Newsletter hat das Institut für Teilhabeforschung grundlegende Informationen, Handlungsempfehlungen, Berichte aus der Perspektive von Menschen mit Behinderungen und Beiträge zu wichtigen Fragen gebündelt.

 

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„…am Ende geht es um Da-Sein…“  Fachtagung des Projekts  Palliative Versorgung und hospizliche Begleitung von Menschen mit geistiger und schwerer Behinderung

/// Wir bedauern sehr, in Anbetracht der aktuellen Situation, den damit einhergehenden Herausforderungen in der Praxis und den Planungsunsicherheiten in der Organisation die PiCarDi-Fachtagung absagen zu müssen. Wir arbeiten gerade an anderen Formen, die Ergebnisse des Forschungsprojektes für alle Praxispartner und Interessierten verfügbar zu machen. Wir informieren Sie zu gegebener Zeit weiter auf dieser Homepage. Melden Sie sich Ihrerseits gern, wenn Sie Fragen oder ein Anliegen haben. Wir sind für Sie als Ansprechpartner weiterhin erreichbar. Gesundheit und Wohlergehen wünscht das PiCarDi-Team ///

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Call for Papers: Religiöse Migrantengemeinden und Altenhilfe - Chancen und Herausforderungen für die Unterstützung älterer Menschen mit Migrationserfahrung

 

27.03.2020 Anlass der Tagung ist der Abschluss des zweijährigen Forschungsprojektes „Religiöse Migrantengemeinden als Kooperationspartner von Altenhilfe und Seniorenarbeit in Nordrhein-Westfalen/ ReMigAS NRW am 7.-8. September in Paderborn. 

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Menschen mit Behinderung bis ins Alter bedarfsgerecht unterstützen – Abschlusstagung zum BMBF-Projekt MUTIG mit innovativen Ideen

Am 04. und 05. März 2020 diskutierten etwa 200 Teilnehmende aus vielen Regionen Deutschlands anlässlich der Abschlusstagung des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Förderprogramms SILQUA-FH geförderten Projektes MUTIG an der Katholischen Hochschule NRW in Münster innovative Modelle für die Unterstützung der Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung im Alter. Die Tagung wurde veranstaltet vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe in Kooperation mit dem Institut für Teilhabeforschung der Katholischen Hochschule NRW sowie der Lebenshilfe Nordrhein-Westfalen e.V.

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Film „Teilhabe kennt kein Alter – Einblicke in die Lebenswirklichkeit von älter werdenden Menschen mit Behinderung“ seit heute online!

24.03.2020 Das Innovation-Lab Münster hat in Kooperation mit dem Institut für Teilhabeforschung der Katholischen Hochschule NRW (KatHO NRW) und der Filmwerkstatt Münster einen Film produziert, der in Kurzportäts aufzeigt, wie ältere Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung ihren Alltag erleben und gestalten.  

Der Film ist unter dem Link www.teilhabe-kennt-kein-alter.net verfügbar.

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Sexuelle Selbstbestimmung im Lebensbereich Wohnen für Menschen mit Behinderungen: Vernetzte ReWiKs-Lots*innen als Baustein für Veränderungen

Bereits zum achten Mal trafen sich „ReWiKs-Lots*innen“ aus Nordrhein – Westfalen und Niedersachen zum Netzwerktreffen rund um Themen der sexuellen Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung.

Im Januar 2020 luden ReWiKs-Lots*innen des St.Vitus Werkes Meppen ihre Kolleg*innen zum fachlichen Austausch ein

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„Vertiefungsspur“ Unterstützte Kommunikation im Studiengang BA Heilpädagogik

Menschen ohne verständliche Lautsprache sind in allen Altersstufen und in vielen Einrichtungen zu finden – dementsprechend vielfältig sind auch Maßnahmen der Unterstützten Kommunikation (UK).

Eine Zielgruppe können bspw. Kinder sein, die aufgrund von angeborenen Behinderungen (z.B. Trisomie 21) im Kindergarten mit Gebärden kommunizieren. Ebenso handelt es sich z.B. um Kinder oder Jugendliche mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen und Fähigkeiten, die z.B. in inklusiven Schulen durch komplexe elektronische Kommunikationshilfen zielgleich am Unterricht teilnehmen können. Oder älteren Menschen mit dementiellen Erkrankungen können mit Bildern und/oder Symbolen Verständigungsmöglichkeiten eröffnet werden. Die Einsatzmöglichkeiten von UK sind vielfältig.

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2. Themenabend in der KatHO Münster: „Die Unterbringung von Menschen mit Behinderung in Einrichtungen der Behindertenhilfe und der Psychiatrie in den 1950er bis 1970er Jahren"

Rund 60 Besucher_innen aus Hochschule, Praxiseinrichtungen und Zivilgesellschaft kamen am 22. Januar 2020 in die KatHO Münster. In Fachvorträgen und Diskussion ging es diesmal um die Deutungs- und Handlungsmuster von Behinderung in der deutschen Gesellschaft der Nachkriegszeit.

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ReWiKs-Lots*innen-Fortbildungen gehen in die nächste Runde

Im Juni 2019 startete die zweite Förderphase des Projekts ReWiKs der Humboldt-Universität zu Berlin in Kooperation mit der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Münster.

Auch in der zweiten Förderphase werden Fortbildungen zum*zur ReWiKs-Lots*in angeboten, diese finden bundesweit statt. Zu den ersten Fortbildungen in Stuttgart und Köln ist bereits jetzt eine Anmeldung möglich.

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Evidenzbasierung in der Geistigbehindertenpädagogik - Teilhabekolloquium vom 09.01.2020

Am 06.01.2020 fand das 26. Teilhabekolloquium an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Münster statt. Zu Gast war Prof. Dr. Peter Zentel. Er ist Professor für Pädagogik und Didaktik im Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg.

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Fortsetzung der Themenreihe „Exklusion und Inklusion – früher und heute“ am 22. Januar 2020 in der KatHO Münster

13.01.2020 Nach dem erfolgreichen Auftakt der Themenreihe mit Götz Aly im Dezember letzten Jahres findet am 22. Januar 2020 der 2. Themenabend statt. Diesmal steht die wissenschaftliche Aufarbeitung der Unterbringungssituation von Menschen mit Behinderung in Einrichtungen der Behindertenhilfe und der Psychiatrie in der Nachkriegszeit im Fokus.

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Erfolgreicher Auftakt der Themenreihe "Exklusion und Inklusion -  früher und heute"

20.12.2019 Warum wird in den meisten Familien bis zum heutigen Tag über diese Angehörigen geschwiegen? Dr. habil. Götz Aly, einer der renommiertesten Historiker in diesem Feld, setzte in seinem Vortrag am 4.12.2019 an der KatHO NRW Münster die Mosaiksteine zusammen, die erklären, wie es zu diesen Verbrechen kommen konnte.

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Teilhabe im Alter - Unterstützung und Pflege älterer Menschen mit Migrationshintergrund

13.12.2019 Am 25. November 2019 fand an der Abteilung Paderborn der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen (KatHO NRW) die 3. Jahrestagung des Instituts für Teilhabeforschung statt. Unter anderem hielt Frau Porf'in Dr. Dr. Hürrem Tezcan-Güntekin den Auftaktvortrag zum Thema Pflegesituation und -erwartungen in der Einwanderungsgesellschaft.

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Wege und Erkenntnisse der Innovationsforschung – Teilhabekolloquium vom 07.11.2019

26.11.2019 Zu Gast war unter anderem Herr Jonas Kabsch, Geschäftsführer des Fachverbandes Psychiatrie im Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche Württemberg und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät Sozialwesen der Dualen Hochschule Baden-Württembergder.  In seiner Funktion als ehemaliger Leiter des dreijährigen Projektes Lebens Alter – Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen im Alter der Lebenshilfe Baden-Württemberg referierte er über spannende Arbeitsergebnisse.

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Foto: Andreas Labe

Götz Aly zu Besuch in der KatHO Münster

Im Rahmen der Themenreihe "Exklusion und Inklusion - früher und heute" wird Götz Aly an der KatHO Münster am 4.12.2019, 18-20 Uhr im Raum 136, zum Thema "Die Belasteten - Deutungsmuster von Behinderung in den Jahren 1939-1945" referieren.

TAGESANKÜNDIGUNG:

Abschlusstagung MUTIG

14.11.2019 Nächstes Jahr am 04. und 05. März 2020 findet die Abschlussveranstaltung des Projekts „MUTIG unterstützte Teilhabe bis ins Alter innovativ gestalten“ an der KatHO NRW in der Abteilung Münster statt. Hier finden Sie im Vorfeld das offizielle Programm und Workshopbeschreibung der Abschlusstagung. Weitere Informationen auf der Seite des Projektes. 

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Versorgungsforschung im Alter - ein Blick auf besondere Teilhabebarrieren. Das Institut in Berlin auf der DGGG.

14.10.2019 Fünf Forscherinnen des Instituts waren auf der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e.V. (DGGG) vertreten. Unter dem Thema "Versorgung und Teilhabe" stellten die Forscherinnen laufende und abgeschlossene Projekte des Instituts vor.

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1. Kongress der deutschsprachigen Teilhabeforschung

07.10.2019 Das Aktionsbündnis Teilhabeforschung hat zusammen mit der Humboldt Universität Berlin am 26.-27.09.2019 den 1. Kongress der deutschsprachigen Teilhabeforschung ausgerichtet. Die disziplinär verschieden ausgerichteten Wissenschaftler_innen traten nicht nur untereinander, sondern auch mit Selbstvertreter_innen, Leistungsträgern und Leistungsanbietern, politischen und zivilgesellschaftlichen Akteuren in einen Dialog.

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"Altenhilfe und Pflege in der Migrationsgesellschaft", Abteilung Paderborn bei der Konferenz der European Sociological Association (ESA) in Manchester

26.09.2019 Unter dem Titel „Europe and Beyond: Boundaries, Barriers and Belonging“ diskutierten rund 3000 Wissenschaftler_innen über die neuesten Erkenntnisse und Entwicklungen der Soziologie. Das Institut für Teilhabeforschung war mit seinem Paderborner Themenschwerpunkt „Migrant_innen im Alter“ vertreten.

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Programm der 3. Jahrestagung: "Teilhabe im Alter", ist jetzt online verfügbar

13.09.2019 Wie gestaltet sich die gesellschaftliche Teilhabe von älteren Menschen mit Migrationserfahrung?  Mehr dazu auf unserer Institutstagung am 25.11.2019. Programm und Workshopbeschreibung der 3. Jahrestagung sind jetzt online verfügbar.

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Wissenschaftlicher Weltkongress zum Themenbereich Behinderung in Glasgow – IASSIDD 2019

04.09.2019 Unter anderem stellte Frau Prof. Dr. Sabine Schäper die Ergebnisse des vom BMBF-geförderten PiCarDi-Projekts zur Unterstützung von Menschen mit geistiger Behinderung am Lebensende vor. Die im Projekt erforschten Sterberaten sowie Anforderungen an die Begleitung am Lebensende, Herausforderungen und Handlungskonzepte in Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Berlin wurden auf der Konferenz dargestellt.

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Zusammenarbeit von Altenhilfe und religiösen Migrantengemeinden als Chance für die pflegerische Versorgung älterer Menschen mit Migrationserfahrung.

01.06.2019 Wieso besteht Bedarf daran, die Zugangswege von Menschen mit Migrationserfahrung zu Pflegeeinrichtungen zu verbessern? Wo liegen Barrieren und wie wurde die Pflege der Betroffenen bislang gehandhabt? Fragen der Versorgung älterer Einwanderer werden zunehmend relevanter, da sich die Bevölkerungsgruppe in einem stetigen Wachstum befindet: so steigt ihre Anzahl bis 2032 auf 3,6 Mio. Menschen an. Zum Vergleich dazu umfasste jene Bevölkerungsgruppe im Jahr 2017 ca. 2,1 Mio. Menschen.

 

 

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IAGG-ER 2019: Gesundes Altern im multiperspektivischen Fokus

23.05.2019 Der Themenschwerpunkt Gerontologische Versorgungsforschung in Göteborg! Expert_innen aus zahlreichen Nationen folgten der Einladung der IAGG-ER 2019 (International Association of Gerontology and Geriatrics European Regions) nach Göteborg. Vom 23. bis 25. Mai 2019 erörterten sie das Thema „gesund altern“ aus einer multidisziplinären Perspektive.

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Inklusion im Sport - Gemeinsam stark für Aachen

01.05.2019 Die Teilhabechancen für Menschen mit Beeinträchtigungen (MmB) müssen in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens verbessert werden. Die UN-Behinderten-rechtskonvention macht deutlich, dass Inklusion ein Menschenrecht ist, dem die Gesellschaft nachkommen muss. Deren Leitgedanke zielt darauf ab, die Lebenssituation von Menschen mit Beeinträchtigungen zu verbessern und sie vor allem uneingeschränkt partizipieren zu lassen.

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Manual für eine inklusive Sozialplanung erschienen

30.04.2019 Im Zeichen der Inklusion rücken in verschiedenen Handlungsfeldern des Sozialwesens zunehmend die Schnittstellen zwischen den Hilfesystemen ins Blickfeld. Dies betrifft auch den Bereich der Sozialplanung, die in Kommunen und auf überörtlicher Ebene nach wie vor eher separiert in Fachplanungen erfolgt.

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„Auch wer nicht sprechen kann, hat viel zu sagen!“

23.07.2019 Diesen Titel des Seminars „Kommunikationsförderung bei Menschen mit Behinderungen“ haben die Studierenden des Bachelors Heilpädagogik und soziale Arbeit in ihrem Seminar von Frau Aßmann (wissenschaftliche Mitarbeiterin des Institut für Teilhabeforschung) live miterleben können.

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Forschungsergebnisse des Instituts für Teilhabeforschung beim Forschungs-kolloquium der Abteilung Paderborn

15.02.2019 Der Fachbereich Sozialwesen der KatHO NRW in Paderborn hatte am 09.01.2019 zum Forschungskolloquium eingeladen.

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Alter als Entwicklungsaufgabe

20.03.2019 Am 21. Februar 2019 führten Prof. Dr. Friedrich Dieckmann und Michael Katzer eine Fortbildung unter dem Titel „Alter als Entwicklungsaufgabe“ für 30 teilnehmende Träger- und Leitungskräfte aus Diensten der Eingliederungshilfe im Caritasverband des Bistums Aachen durch.

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Der Themenschwerpunkt Migrant_innen im Alter bei der internationalen Konferenz „Blurring Boundaries. Rethinking Gender and Care“ an der Universität Augsburg

30.03.2019 Am 15. März 2019 beteiligten sich Prof. Dr. Marc Breuer, Leiter des Themenschwerpunktes „Migrant_innen im Alter“ des Instituts für Teilhabeforschung in Paderborn, Christoph Frohn, M.A., Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Themenschwerpunktes und Jannah Herrlein, M.A., ebenfalls Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Themenschwerpunktes, mit einem Vortrag an der durch die Bavarian Research Association „ForGenderCare“ organisierten internationalen Konferenz „Blurring Boundaries. Rethinking Gender and Care“ in Augsburg.

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Vortrag "Pflegeheime als prämortale 'Hölle'? Eine Diskursanalyse"

25.02.2019 Mit einem Vortrag zur Thematisierung von Pflegeheimen in den Massenmedien beteiligte sich Prof. Dr. Marc Breuer an der Tagung „Die (Außer-)Alltäglichkeit ewiger Verdammnis – Überlegungen zu einer Soziologie der Hölle“ an der Universität Koblenz-Landau (21.02.2019 – 22.02.2019).

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Veröffentlichte Artikel aus dem Forschungsprojekt MUTIG

30.03.2019 Die Institutsmitglieder_innen Antonia Timm und Theresia Haßler haben in Zusammenarbeit mit dem Institutsleiters Prof. Dr. Dieckmann drei Artikel in der Zeitschrift Gerontologie und Geriatrie veröffentlicht.

 

 

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Auftaktveranstaltung für die App in.kontakt an der KatHO NRW, Abt. Münster.

30.05.2019 Am 22.02.2019 lud wir pflegen - Interessensgemeinschaft pflegender Angehöriger, derzeit Projektpartner des Projektes OSHI-PA, dessen wissenschaftliche Begleitung vom Institut für Teilhabeforschung unter der Leitung von Prof. Dr. Liane Schirra-Weirich durchgeführt wird, pflegende Angehörige und Interessierte zum offiziellen Start der App in.kontakt in die Katholische Hochschule NRW, Abt. Münster ein.

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Forschungsprojekt ReWiKs wird fortgesetzt!

06.05.2019 Letztes Jahr wurde mit einer zweitägigen, inklusiv ausgerichteten Abschlusstagung in Essen (7./8.11.2018) die ersten vier Jahre Projektarbeit unter dem Titel „ReWiKs1 Sexuelle Selbstbestimmung durch Reflexion – Wissen – Können. Menschen mit und ohne Behinderung gestalten gemeinsam den Lebensbereich Wohnen“, dass von der BZgA gefördert wird, abgeschlossen. 

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Archiv 

Hier finden Sie Veranstaltungen aus der Vergangenheit.

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