Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen Catholic University of Applied Sciences

Aktuelles

KatHO NRW auf der DGGG-Tagung 2017 in Fulda: Posterpreis für Vera Miesen und Symposien

Unter dem Motto „Heterogenität des Alter(n)s“ trafen sich am 28. und 29.9.2017 in Fulda Wissenschaftler/innen zur Jahrestagung der Sektionen III und IV der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG). Die KatHO NRW war mit einem Poster sowie mit drei Symposien auf der Tagung vertreten.

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„Auch wer nicht sprechen kann, hat viel zu sagen!" - Seminar am 22.05.2017 an der KatHO Münster

Diesen Titel des Seminars „Kommunikationsförderung bei Menschen mit Behinderungen“ haben die Studierenden des Bachelor Heilpädagogik in ihrem Seminar von Frau Aßmann (wiss. MA. Institut für Teilhabeforschung) live miterleben können. Zu Gast war Herr Almon, ein schwer körperbehinderter Mann, der, da er nicht mit dem Mund sprechen kann, mit den Augen spricht.

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1. Herbsttagung des Insituts für Teilhabeforschung

Am 21. September 2017 hat die 1. Herbsttagung des Instituts für Teilhabeforschung an der KatHO in Münster stattgefunden. Titel der Tagung war: "Hier bewegt sich doch eh nix? - Themenbezogene Organisationsentwicklung anstoßen und umsetzen".

Nähere Informationen erhalten Sie unter: herbsttagung.institut-teilhabeforschung.de

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Vorstellung des Projektes INREGA-DEM auf der Konferenz Alter und Pflege der StädteRegion Aachen

03.07.2017. Im Rahmen der Konferenz Alter und Pflege der StädteRegion Aachen stellten Prof. Dr. Liane Schirra-Weirich (Projektleitung), Hannah Gröber, M.A. (Wissenschaftliche Mitarbeiterin) und Nadine van der Meulen, B.A. (Wissenschaftliche Hilfskraft) das Forschungsprojekt INREGA-DEM (Inanspruchnahme und Nutzbarkeit regionaler Angebotsstrukturen bei Demenz) vor.

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Forschungsbeiträge auf der 32. International Conference of Alzheimer’s Disease in Kyoto

26.-29. April 2017. In Kyoto, Japan, fand Ende April die weltweit größte internationale Alzheimer-Konferenz (www.adi.org) statt. Das Institut für Teilhabeforschung war durch Prof. Dr. Liane Schirra-Weirich vertreten.

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Prof. Dr. Dieckmann bei europäischem Forschungsforum in Brüssel

11. April 2017

Auf Einladung der European Association of Service Providers for Persons with Disabilities (EASP) und Prof. Dr. Johannes Schädler vom Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE) der Universität Siegen, nahm Prof. Dr. Friedrich Dieckmann an einem internationalen Forschungsforum in Brüssel teil.

 

 

 

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Stadt, Land, … im Fluss – Vorstellung von Forschungsergebnissen auf der Fachtagung der DHG in Hamburg

16./17. März 2017

Ein Forscherinnenteam des Instituts für Teilhabeforschung um Prof. Dr. Friedrich Dieckmann reiste zur Fachtagung der Deutschen Heilpädagogische Gesellschaft (DHG) nach Hamburg, um zentrale Forschungsergebnisse zur inklusiven Sozialplanung und der Partizipation von Menschen mit Behinderung im Quartier vorzustellen und im Rahmen eines Workshops zu diskutieren.

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Veranstaltungsankündigung: Eröffnung des Instiuts für Teilhabeforschung

Am 13.02.2017 findet die Eröffnungsveranstaltung des Instituts für Teilhabeforschung an der Abteilung Münster statt.

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Neue Veröffentlichung zu Kommunaler Sozialplanung

Bianca Rodekohr (Projekt MUTIG) und Prof. Dr. Sabine Schäper haben in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit" (01/2017) im Verlag des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e. V. einen Beitrag veröffentlicht.

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Prof. Dr. Christof Stock veröffentlicht Lehrbuch

Gemeinsam mit drei Kolleginnen hat Prof. Dr. Christof Stock kürzlich das Lehrbuch "Soziale Arbeit und Recht" veröffentlicht. Acht für die Soziale Arbeit wesentliche Handlungsfelder stehen im Mittelpunkt des Werkes. Jedem Kapitel ist dabei ein typischer Fall vorangestellt, gefolgt von einer Beschreibung des Handlungsfeldes aus Sicht der Sozialen Arbeit.

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Buchveröffentlichung: Alter(n) und Teilhabe - Herausforderungen für Individuum und Gesellschaft

Mit dem neu erschienenen Buch "Alter(n) und Teilhabe" geht das Institut für Teilhabeforschung der Katholischen Hochschule NRW Problemen und Chancen der alternden Gesellschaft auf den Grund.

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Regionalberichte des Projekts "SoPHiA" veröffentlicht

Das Forschungsprojekt „Sozialraumorientierte kommunale Planung von Hilfe- und Unterstützungsarrangements für Menschen mit und ohne lebensbegleitende Behinderung im Alter“ (kurz: SoPHiA) wurde in Kooperation mit der Stadt Münster, dem Kreis Steinfurt und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe als Akteure der Sozialplanung durchgeführt.

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Wohnen für Menschen mit Behinderung - Neue Publikationen

Aktuell sind zwei neue Publikationen von Forschungsschwerpunkt-Mitgliedern zum Thema "Wohnen für Menschen mit Behinderung" erschienen

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Beiträge des FSP Teilhabeforschung auf der Jahrestagung der DGSA

Gut vertreten war der Forschungsschwerpunkt Teilhabeforschung auf der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA), die am 29. & 30. April auf dem neuen Campus der Hochschule Düsseldorf ausgericht wurde. Tagungsmotto war in diesem Jahr: "Inklusion ist...Perspektiven und Positionen der Sozialen Arbeit". 

 

 

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Expertise "Die Lebenssituation älterer Menschen mit lebenslanger Behinderung in NRW"

Die Ergebnisse des Kooperationsprojektes mit dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW stehen nun als eigenständige Expertise im Rahmen der Berichterstattung zu Inklusion in NRW zur Verfügung.

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Neue Publikationen von FSP Wissenschaftler_innen

Zum Themengebiet Alter(n), Behinderung und Teilhabe sind folgende Titel von FSP Mitgliedern beim Springer Verlag sowie in der aktuellen Ausgabe "Alter(n) inklusive - Teilhabe für Menschen mit Behinderung" des Magazins "ProAlter" des Kuratoriums Deutsche Altershilfe neu erschienen:

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Forschungstag an der KatHO NRW (Abt. PB) ‒ Austausch über Forschung: Prof. Dr. Marc Breuer gibt Einblick in Forschungsprojekt

(25.01.2016). Am 09. Dezember 2015 berichtete Prof. Dr. Marc Breuer vom FSP Teilhabeforschung interessierten Gästen aus seinem aktuellen Forschungsprojekt "Migration und soziale Teilhabe". Unterstützung erhielt er dabei von seiner wissenschaftlichen Mitarbeiterin Magdalena König-Waldek.

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Buch-Neuerscheinung: „Inklusion und Heilpädagogik. Kompetenz für ein teilhabeorientiertes Gemeinwesen“

Neu erschienen ist im Verlag des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e. V. in Kooperation mit dem Berufs- und Fachverband Heilpädagogik (BHP) der Titel „Inklusion und Heilpädagogik. Kompetenz für ein teilhabeorientiertes Gemeinwesen“ mit Beiträgen der FSP-Mitglieder Prof. Dr. Sabine Schäper und Prof. Dr. Heinrich Greving.

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MUTIG - Ein neues Forschungsprojekt am FSP

Gemeinsam mit ihrem Team möchten Prof. Dr. Friedrich Dieckmann und Prof. Dr. Sabine Schäper innovative Konzepte entwickeln die dazu beitragen, dass Menschen mit geistiger Behinderung auch im hohen Lebensalter möglichst lange und selbstbestimmt in ihrer eigenen Wohnung leben und am gesellschaftlichen Leben teilhaben.

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Neue Publikationen aus Projekten des FSP Teilhabeforschung

Zwei Forschungsprojekte von Prof. Dr. Christof Stock (Kompetenzfeld Generationenteilhabe) stehen vor ihrem Abschluss. Nun gibt es aktuelle Publikationen aus den Projekten.

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FSP Mitarbeiter_innen auf dem Deutschen Kongress für Geographie vertreten

Unter dem Motto „Stadt Land Schaf(f)t – Land Schaf(f)t Stadt“ widmete sich der Deutsche Kongress für Geographie vom 01.-06.10.2015 an der HU Berlin den Herausforderungen von Mensch-Umwelt-Beziehungen im 21. Jahrhundert. Dipl. Geogr. Bianca Rodekohr und Dipl. Heilpäd. Michael Katzer präsentierten Ergebnisse auf dem Forschungsprojekt SoPHiA.

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Der FSP Teilhabeforschung auf der Jahrestagung der DGGG (Sektionen 3 & 4)

„Lebensorte. Raum als Kontext des Alterns.” Unter diesem Motto trafen sich in diesem Jahr vom 17.-18. September Wissenschaftler_innen in Mannheim zur Jahrestagung der Sektion III (Sozial- und verhaltenswissenschaftliche Gerontologie) und der Sektion IV (Soziale Gerontologie und Altenarbeit ) der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG).

Der Forschungsschwerpunkt (FSP) Teilhabeforschung der KatHO NRW lud im Rahmen der Tagung zu zwei Symposien ein. 

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Internationaler Kongress in Irland - FSP mit dabei

Vom 23. - 26. April fand in Dublin der 8. Kongress der International Association of Gerontology and Geriatrics European Region (IAGG-ER) statt. Vor Ort waren Prof. Dr. Liane Schirra-Weirich und Henrik Wiegelmann. In einem Vortrag präsentierten sie Forschungsergebnisse aus dem Projekt "DemenNetz StädteRegion Aachen".

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"Am Puls der Zeit" - Tagung des Forschungsschwerpunktes Teilhabeforschung zum Thema Demenz

Einen anderen Blick auf ein Phänomen entwickeln.

Rund 1,4 Million Menschen mit Demenz leben in Deutschland, in der Region Aachen sind es etwa 8000. Wie sieht die Unterstützung für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen aus? Welche Strukturen gibt es und wo liegen die Probleme und Potenziale ihrer Entwicklung? Was braucht es, um die Situation für Menschen mit Demenz und ihre versorgenden Angehörigen zu verbessern und ihnen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben weiterhin zu ermöglichen? Rund 100 Gäste nahmen sich diesen Fragen an und besuchten die Tagung "Demenz. Versorgung. Teilhabe." des Forschungsschwerpunktes Teilhabeforschung.

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Teilnahme am internationalen Expertenworkshop „Palliative Care for Persons with Intellectual Disability in Europe“ in Zürich

Vom 24.-25.02.2015 fand auf Einladung der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik in Zürich, Dr. Monika Wicki, ein Internationaler Expertenworkshop von Forschenden im Themenfeld „Palliative Care for Persons with Intellectual Disability in Europe“ statt. Prof. Dr. Sabine Schäper konnte auf diesem Workshop über Forschungsergebnisse aus den Projekten des Forschungsschwerpunktes Teilhabeforschung zum Thema Alter und Behinderung berichten.

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Publikation von Prof. Dr. Heinrich Greving von der KatHo Münster und Ulrich Scheibner

„Die Werkstattkonzeption: Jetzt umdenken und umgestalten. Rückblick, Bilanz und Vorschläge für grundlegende Reformen"

Die Werkstätten für behinderte Menschen - kurz WfbM - sind seit Jahren immer wieder Thema in Öffentlichkeit und Politik.

Das Verharren in alten Strukturen erschwert eine neue Werkstattkonzeption, die spätestens seit dem Gesetz zum UNO-Übereinkommen über die Rechte behinderter Menschen von 2009 dringend notwendig ist. Es zementiert Sondereinrichtungen und behindert die gleichberechtigte und tatsächliche Teilhabe der Menschen mit Beeinträchtigungen am Leben in der Gesellschaft.

Die Publikation beschäftigt sich kontrovers und kritisch mit Fragen zur Weiterentwicklung der Werkstätten und beinhaltet Vorschläge für einen strukturellen Wandel im Kontext eines professionellen heilpädagogischen Handelns.

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FSP Teilhabeforschung auf „Forschungsreisen“

In Halle (Saale) kamen unter dem Motto „Stress und Altern – Chancen und Risiken“ Vertreter*innen der Alternsforschung vom 24. bis 27. September 2014 zum diesjährigen Kongress der deutschen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie (DGGG) zusammen. In den Räumlichkeiten der Martin-Luther Universität tagten Wissenschaftler*innen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie internationale Gastredner*innen u.a. aus Medizin, Biologie, Pflegewissenschaft, Sozialen Arbeit, Soziologie, Psychologie und Erziehungswissenschaften und tauschten sich zu aktuellen gerontologischen Forschungsthemen aus. Auch in diesem Jahr war die KatHO NRW mit einem eigenen Symposium vertreten. Das Symposium des Forschungsschwerpunktes Teilhabeforschung der KatHO NRW legte dabei den Fokus auf das Zusammenspiel von Stress und Teilhabe.

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Projektabschlusstagung "Gender-Med-AC: Arbeit, Familie und Karriere in innovativen Unternehmen der Gesundheitsregion Aachen"

Nach dreijähriger Laufzeit nähert sich das im Wettbewerb IuK & Gender Med. NRW ausgelobte Projekt „Gender-Med-AC: Arbeit, Familie und Karriere in innovativen Unternehmen der Gesundheitsregion Aachen“ dem Ende. Das Projekt verfolgt die Ziele durch eine gezielte Personal- und Organisationsentwicklung die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in den Unternehmen zu erleichtern, durch die leichtere Verbindung von Karriere und Beruf für Frauen in der Gesundheitswirtschaft Karrierechancen zu verbessern und Erwerbspotenziale von älteren Beschäftigten sowie für Berufsunterbrecher/-innen zu stärken.

Zusammen mit Anwendungspartnern aus der Praxis lädt das Projektteam herzlich zur Abschlussveranstaltung am 18.11.2014 in Eschweiler ein.

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Start des neuen Forschungsprojektes „ReWiKs“ an der KatHO Münster

Ab dem 1.11.2014 startet an der KatHO Münster das zweijährige Forschungsprojekt „Reflexion, Wissen, Können – Qualifizierung von Mitarbeitenden und Bewohner/innen zur Erweiterung der sexuellen Selbstbestimmung für erwachsene Menschen mit Behinderung in Wohneinrichtungen (ReWiKs).“

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KatHO-Teilhabeforschung auf der IASSID Konferenz „Pathways to Inclusion“ in Wien

Vom 14. bis 17 Juli nahmen Mitglieder des FSP Teilhabeforschung der KatHO NRW an der europäischen Konferenz der International Association for the Scientific Study of Intellectual and Developmental Disabilities (IASSID) in Wien teil und stellten Ergebnisse der Forschungsprojekte „Alter erleben“ und „SoPHiA“ einem internationalen Fachpublikum vor.

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Teilhabemöglichkeiten im Lebensbereich Arbeit von Menschen mit spezifischem Unterstützungsbedarf war zentrales Thema beim 9. Werkstatttreffen in Münster

Am 9. und 10. Mai fand an der Katholischen Hochschule NRW das 9. Werkstatttreffen „Wissenschaft und Praxis im Dialog – Menschen mit geistiger Behinderung und herausforderndem Verhalten“ statt.

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Besuch der Katholischen Universität Lublin

Mitglieder des Forschungsschwerpunktes Teilhabeforschung der KatHO NRW reisten vom 7.4. bis 11.4. nach Polen, um dort gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Partnerhochschule Katholische Universität in Lublin (KUL, Katolicki Uniwersytet Lubelski Jana Pawla II.) Möglichkeiten der Kooperation auf Forschungsebene zu sondieren.

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Zwischenevaluation: Arbeit, Familie & Karriere in innovativen Unternehmen der Gesundheitsregion Aachen

Im Projekt Gender-Med-AC haben sich Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft, die Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen und die Katholische Hochschule NRW Aachen zusammengeschlossen, um die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit im regionalen Gesundheitswesen vor dem Hintergrund der demographischen Alterung zu verbessern. Nun liegt eine Zwischenevaluation vor. 

Sexuelle Selbstbestimmung der Bewohner/innen in Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe aus der Perspektive der Mitarbeitenden

Ein Forschungssemester-Projekt unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Barbara Ortland widmete sich dem Thema „Sexuelle Selbstbestimmung der Bewohner/innen in Wohneinrichtungen der
Behindertenhilfe aus der Perspektive der Mitarbeitenden“.

An der Befragung nahmen Mitarbeitende aus sechs Wohneinrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung in NRW teil. Die Wohneinrichtungen unterschieden sich u.a. bezüglich ihrer Größe, Geschichte, Trägerschaft und ihrer konzeptionellen Entwicklung im Bereich Sexualpädagogik /-andragogik.

Teilhabebericht der Bundesregierung

Vor kurzem wurde der Teilhabebericht der Bundesregierung über die Lebenslagen von Menschen mit Beeinträchtigungen veröffentlicht. Im Schwerpunktthema „Ältere Menschen mit Beeinträchtigungen“ wird sowohl auf die Vorausschätzung der Altersentwicklung von Erwachsenen mit geistiger Behinderung in Westfalen-Lippe im Rahmen von „Das Alter erleben“ von Dieckmann et al. (2010) als auch die in „Lebensqualität inklusiv(e)“ ermittelten Anforderungen an die Lebensgestaltung älter werdender Menschen mit geistiger Behinderung in unterstützten Wohnformen (Schäper et al. 2010) verwiesen.

"Das Alter erleben"

Neue Publikation aus der Teilhabeforschung an der KatHO NRW

In der Fachöffentlichkeit steigt das Interesse an der Lebenssituation von Menschen mit geistiger Behinderung im Alter in den letzten Jahren deutlich an. Denn seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs erreicht erstmalig in Deutschland eine vollständige Generation von Menschen mit geistiger Behinderung das Rentenalter. Gleichzeitig steigt – unter anderem als Folge der besseren medizinischen Versorgung – die Lebenserwartung. Das bedeutet: Es gibt nicht nur immer mehr Menschen mit geistiger Behinderung im Alter, sondern sie erreichen zum Teil auch ein sehr hohes Lebensalter.
Das Forschungsvorhaben „Alter erleben“ wirft einen differenzierten Blick auf die Lebenslagen von Menschen mit geistiger Behinderung im Alter. Denn bislang verengte sich die Fachdiskussion oft allzu einseitig auf leistungsrechtliche Fragen wie die nach dem Pflegebedarf. Dass dies deutlich zu kurz greift, zeigt das Projekt "Alter erleben". Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurde in Kooperation mit dem Kommunalverband für Jugend und Soziales in Baden-Württemberg eine Befragung mittels eines umfangreichen Fragebogens durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Befragung bieten eine Fülle an Erkenntnissen. Der Bericht kommt so zu einem umfassenden Bild von Lebenslagen und Lebensqualität von Menschen mit geistiger Behinderung im Alter.

Lebensqualität inklusive – Innovative Konzepte unterstützten Wohnens älter werdender Menschen mit Behinderung

Den Abschlussbericht des Projektes „Lebensqualität inklusive – Innovative Konzepte unterstützten Wohnens älter werdender Menschen mit Behinderung“ können Sie hier einsehen. 

Bei Interesse können Sie den Bericht unter der E-Mail – Adresse teilhabeforschung(at)katho-nrw.de in gedruckter Form bestellen.

Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen 2014