Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen Catholic University of Applied Sciences

Forschungsprojekte

SchuQuaSucht

Schulungs- und Qualifizierungsbedarfe von Fachkräften in der Beratung und Vermittlung von ALG II-Beziehenden mit Suchtproblemen am Bsp. des Rhein-Erft-Kreises (2017)

Mit Hilfe des Projekts „SchuQua Sucht“, einer exemplarischen Pilotstudie im Rhein-Erft-Kreis, sollen die regionsspezifischen Qualifizierungs- und Schulungsbedarfe der Fachkräfte zum Thema Sucht in der Betreuung von Arbeitslosengeld II-Beziehenden des Jobcenters Rhein-Erft untersucht werden. Die Auswertung der Projektergebnisse bilden die Grundlage eines bedarfsorientierten Weiterbildungskonzepts Sucht am Bsp. des Jobcenter Rhein-Erft, das partizipativ mit den Fachkräften entwickelt werden soll.
Dadurch soll langfristig der Qualifikationsstand der Fachkräfte in den Grundsicherungsstellen optimiert und damit die Vermittlungschancen für Menschen mit Suchtproblematik erhöht werden.

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Crystal Meth und Familie II

Konzeption und Evaluation einer Intervention für methamphetaminabhängige Eltern zur Förderung der Familienresilienz und Elternkompetenz (CM II) (2016-2018)

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projektes „Crystal Meth und Familie II – Konzeption und Evaluation einer Intervention für methamphetaminabhängige Eltern zur Förderung der Familienresilienz und Elternkompetenz (CM II)“ wird ein Gruppenprogramm für methamphetaminabhängige Eltern mit Kindern zwischen 0 und 8 Jahren entwickelt, welches ihre Elternkompetenzen und die Familienresilienz stärkt, die Substanzabstinenz stabilisiert und die weitere Inanspruchnahme von Hilfen fördert. Das Programm wird an 6 Praxisstandorten in besonders von Crystal Meth-Konsum betroffenen Regionen (Sachsen, Thüringen) implementiert und im Rahmen eines randomisiert-kontrollierten Forschungsdesigns hinsichtlich Akzeptanz und Wirksamkeit evaluiert.

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Ehe-, Familien- und Lebensberatung:

Systematische Literaturrecherche und -analyse empirischer Studien und Aufbau einer Datenbank (2016-2017)

Mit dem Projekt soll zum einen der Frage nach dem Erkenntnisstand in empirischen Studien der EFL-Beratung nachgegangen werden, zum anderen anhand einer systematischen Literaturrecherche, -analyse sowie dem Aufbau einer Datenbank den in diesem Feld vorhandenen Publikationsbias entgegen gewirkt werden.

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MIASA

„Mittendrin im Alter statt allein" - Förderung der Teilhabe sozial isolierter älterer Menschen (2015-2018)

In dem dreijährigen Forschungsprojekt MIASA soll eine innovative und praktikable Maßnahme entworfen werden, um die soziale Isolation älterer Menschen ab 65 Jahren zu reduzieren und dadurch deren psychische Gesundheit zu verbessern und zu erhalten. Im Anschluss an fundierte Internet- und Literaturrecherchen sowie Interviews und Fokusgruppen mit Fachkräften und Betroffenen wird eine entsprechende modulare Kleingruppenintervention entwickelt. Um den Transfer zu ermöglichen, werden die Inhalte der Intervention abschließend in einem Handbuch veröffentlicht.

Praxis-Kooperationspartner sind der "Förderverein Höhenberg, Verein zur Förderung paritätischer Altenhilfe und Gemeinwesenarbeit Köln-Höhenberg e.V." und die "Kölner Seniorengemeinschaft für Sport und Freizeitgestaltung e.V. (KSG)".

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Alters-CM3

Erfahrungs-, lebenswelt- und versorgungssystemorientiertes Case Management für ältere drogenabhängige Menschen in drei Regionen (2014-2017)

Im Rahmen der Förderlinie „Soziale Innovationen für Lebensqualität in der alternden Gesellschaft – SILQUA-FH“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung war das DISuP der KatHO NRW erneut in einer Antragsstellung zum Themenbereich "Sucht im Alter" erfolgreich - diesmal in einem Verbundprojekt mit der Hochschule Koblenz.

In einem dreijährigen Projekt soll die Lebens- und Versorgungssituation älterer Drogenabhängiger (ab 45 Jahren) zunächst mittels quantitativer, standardisierter Erhebungsmethoden analysiert und sodann über verbesserte Vernetzung und Vernetzungsmethoden, u.a. über ein zielgruppenspezifisches Case Management, optimiert werden.

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Ehe-, Familien- und Lebensberatung:

Evaluation von Wirkfaktoren in der lebensweltorientierten Beratung (2013-fortlaufend)

Ziel des Projektes ist eine empirische Analyse von möglichen Wirkfaktoren in der Beratungsarbeit am Beispiel der Ehe-, Familien- und Lebensberatung sowie eine Evaluation des notwendigen Kompetenzerwerbs durch angehende BeraterInnen (Selbstreflektion beraterischer Kompetenzen), um Beratungsarbeit an Wirkfaktoren auszurichten

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ABGESCHLOSSENE PROJEKTE

Trampolin II

Katamneseerhebung zur Überprüfung der Langzeiteffekte des Bundesmodellprojektes „Trampolin“ (2016-2017)

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projektes „Trampolin II“ wurden die Langzeiteffekte des Bundesmodellprojektes „Trampolin – Konzeption und Evaluation eines modularen Präventionskonzepts für Kinder aus suchtbelasteten Familien“ (Laufzeit: 01.10.2008 bis 31.03.2012) ca. 5 Jahre nach der Intervention erfasst. Parallel dazu sollten auch die (potenziell) nachhaltigen Effekte der damaligen Kontrollintervention gemessen werden.

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ASK Dad and/or Mum - Frag Mama und/oder Papa

Eltern als Schlüsselvermittler: Ein integrativer Ansatz zur Sexualerziehung im häuslichen Umfeld (2014-2016)

Das von der Europäischen Kommission im Rahmen des „Programms für lebenslanges Lernen“ geförderte Projekt zielt auf die Stärkung von Eltern bei der Sexualerziehung ihrer Kinder im Alter von 10-14 Jahren. Für Eltern werden ein Leitfaden und Workshops entwickelt, die sie bei der sexuellen Erziehung ihrer Kinder unterstützen sollen, da derzeit nur wenige Materialien für Eltern in der Rolle der „Aufklärer“ zur Verfügung stehen. Das Projekt wird in Kooperation mit insgesamt sechs EU-Ländern (Italien, Litauen, Lettland, Dänemark, Österreich, Deutschland) durchgeführt.

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Crystal Meth und Familie

Zur Analyse der Lebenssituation und des Hilfebedarfs betroffener Kinder (2014-2015)

Das von Bundesministerium für Gesundheit geförderte Forschungsprojekt „Crystal Meth und Familie“ hat sich – erstmals in Deutschland – mit der Lebenssituation und dem Hilfebedarf der Kinder methamphetaminabhängiger Eltern beschäftigt. Dafür sind in vier kooperierenden sächsischen Suchthilfeeinrichtungen (an den Standorten Chemnitz, Leipzig, Vogtland und Zwickau) Fälle von behandelten Crystal-Meth-Klienten/innen der letzten zwei Jahre systematisch analysiert worden. Aus den aktuell behandelten Klienten/innen sind Eltern mit Kindern ausgewählt und mittels eines qualitativen und quantitativen Diagnostiksystems untersucht worden.

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Klausurwoche und Memorandum: "Evidenzbasierung in der Suchtprävention - Möglichkeiten und Grenzen" (2013-2014)

Ziel des vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projekts war die Erarbeitung disziplinübergreifender Empfehlungen zu forschungsmethodischen und praxisbezogenen Aspekten der Evidenzbasierung in der Suchtprävention im Rahmen einer Klausurwoche. Wissenschaftler/innen und Praktiker/innen unterschiedlicher Disziplinen wurde während einer fünftägigen Klausurwoche im Februar 2014 ein Rahmen gegeben werden, sich fachübergreifend und intensiv mit relevanten Fragestellungen und Problemen der Forschung im Bereich der Suchtprävention zu beschäftigen.

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SANOPSA

Sucht im Alter – Netz- und netzwerkbasierte Optimierung der ambulanten und stationären Pflege (2012-2015)

Ziel dieses Projektes war es, die Versorgung älterer Menschen mit legalem und/oder illegalem Drogenkonsum innerhalb und durch die ambulante und teil-/vollstationäre Altenpflege sowie die Lebensqualität dieser Zielgruppe zu verbessern. Pflegehandlungsempfehlungen (legale Substanzen) und ein manualisiertes Pflegekonzept (illegale Substanzen) wurden entwickelt und in der Praxis eingesetzt. Ein webbasiertes „Open-Access“-Modell sollte der Weiterentwicklung von Handlungsempfehlungen und Konzepten sowie der nachhaltigen Vernetzung und Weiterbildung beteiligter Personen dienen. Bundesweit waren 16 Praxis-Kooperationspartner aus der Altenpflege und aus der Suchthilfe am Projekt beteiligt.

 

 

 

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CANSAS

Substanzmissbrauch als Ursache und Folge früher Gewalt (2012-2015)

Das CANSAS-Netzwerk, an dem sich die KatHO NRW beteiligt, umfasst aktuell 6 Projekte in 3 Projekt-Clustern ("Mediatoren und Risikofaktoren", "Evidenz-basierte Therapien" und "Verbesserung der Versorgung"). Vor dem Hintergrund, dass Suchtprobleme zu den wichtigsten Ursachen, aber auch zu den häufigsten Folgen früher Gewalt und Vernachlässigung gehören, verfolgt das CANSAS-Netzwerk folgende Ziele: Es versucht ein besseres Verständnis zu entwickeln zwischen Substanzmissbrauch und früher Gewalt, es überprüft spezielle Behandlungsansätze für Betroffene auf ihre Wirksamkeit, und es unterstützt Hilfseinrichtungen darin, frühe Gewalterlebnisse bei Suchtkranken und das Risiko von Eltern mit Suchtproblemen, Gewalt gegen ihre Kinder auszuüben, besser einzuschätzen.

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Alkohol- und Tabakprävention in Schwangerschaftsberatung und Frühen Hilfen (Förderphase I und II, 2011-2014)

Pilotprojekt und bundesweite Verbreitung

Im Fokus des vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Kooperationsprojektes des Deutschen Instituts für Sucht- und Präventionsforschung der Katholischen Hochschule NRW, Abt. Köln und dem Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Köln stand (I) die Entwicklung, Implementierung und Evaluation des Kölner Präventionsansatzes zur Vermeidung und Reduktion von Suchtmittelkonsum in Schwangerschaft und Stillzeit sowie (II) dessen Verbreitung in fünf andere bundesweite Modellregionen.

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MACY

Miteinander gesund bleiben - Health Literacy für Mehrgenerationen (2011-2014)

Das Forschungsprojekt MACY (Miteinander gesund bleiben – Health Literacy für Mehrgenerationen) der Förderlinie „Soziale Innovationen für Lebensqualität in der alternden Gesellschaft – SILQUA-FH“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung strebt mit der Förderung von Gesundheitsmündigkeit (Health Literacy) bei Menschen ab 60 Jahren und bei Jugendlichen zwischen 11 und 14 Jahren sowohl die Förderung von aktivem, selbstbestimmtem Altern als auch die Prävention von Essstörungen an. Im Rahmen des Verbundprojektes der Katholischen Hochschule NRW, Abt. Köln und der Hochschule Coburg wurden Mehrgenerationengruppen in der Stadt Köln und dem Raum Coburg zur Förderung von Health Literacy etabliert.

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NEUROENHANCEMENT

Einfluss psychischer Belastungen am Arbeitsplatz auf das Neuroenhancement – empirische Untersuchungen bei Erwerbstätigen (2011-2014)

Als Neuroenhancement (NE) bezeichnet man den Versuch gesunder Menschen, die Leistungsfähigkeit des Gehirns und die eigene Befindlichkeit durch die Einnahme von verschreibungspflichtigen Medikamenten zu verbessern (z.B. Psychostimulanzien, Antidepressiva und Antidementiva sowie illegale Aufputschmittel). In dem Konsortialprojekt mit infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH wurden in einem mehrstufigen Verfahren Arbeitnehmer aus den Berufsgruppen Medizin, Software-Entwicklung, Werbung und Journalismus zu ihren Arbeitsplatzbedingungen und dem Konsum von Neuroenhancern befragt.

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PAG-S

Präventiver Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung für Beschäftigte im Sozial- und Gesundheitswesen am Beispiel der Suchthilfe (2011-2013)

Das Projekt PAG-S hatte das Ziel mit Hilfe qualitativer und quantitativer Untersuchungsmethoden (mixed methods Design) die spezifischen Arbeitsbeanspruchungen, Belastungen und die psychische Gesundheit von Suchthelfern aus dem Bereich der Drogenhilfe zu untersuchen. Außerdem wurden in dieser Studie auch Informationen zu gesundheitsrelevanten Ressourcen und Selbstmanagementfähigkeiten der Fachkräfte erfasst.  Auf der Grundlage der Auswertung dieser Untersuchungsergebnisse wurde anschließend ein fachkräftespezifisches Präventionsprogramm für Suchthilfemitarbeiter für die Bewältigung von Arbeitsbeanspruchungen entwickelt, angewendet und im Anschluss auch evaluiert.

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HAMAB

Externe Evaluation des Projekts „HAMAB - Hilfe für ältere Frauen und Männer mit Alkohol und Medikamenten bezogenen Störungen in einer ländlichen Region – Altkreis Brilon“ (2010-2012)

Im Altkreis Brilon fallen ältere Suchtkranke – wie an vielen anderen Orten auch – in eine Versorgungslücke: In der ambulanten Suchtkrankenversorgung sind ältere Suchtkranke unterrepräsentiert, es gibt keine auf deren besondere Bedarfe ausgerichteten Angebote; bei der Altenhilfe werden Suchterkrankungen wiederum häufig nicht gesondert berücksichtigt. Im BMG-geförderten Modellprojekt des Caritasverbandes Brilon e.V., der Caritas Alten- und Krankenhilfe Brilon gGmbH und der Fachklinik Fredeburg sollte diese Lücke geschlossen werden, indem alle MitarbeiterInnen der Altenhilfe zu substanzbezogenen Störungen älterer Menschen und alle MitarbeiterInnen der Suchthilfe zu spezifischen Bedarfen älterer Menschen geschult wurden. Zudem wurden Einzelne zu speziellen Sucht- bzw. Altersbeauftragten ausgebildet sowie dauerhaft vernetzte Kommunikationsstrukturen implementiert.

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ESCapade

Externe Evaluation des Projektes "ESCapade - Familienorientierte Intervention bei Computersucht" (2010-2012)

Die ständige technologische Weiterentwicklung erhöht das jetzt schon nicht unbeachtliche Risikopotenzial für pathologische Computer-Nutzungsmuster bei Kindern und Jugendlichen; Muster, welche u. a. bei Kindern und Jugendlichen die Problemlösekompetenzen behindern und bei allen Familienmitgliedern nachhaltige Beeinträchtigungen in ihrer sozialen und beruflichen Teilhabe bewirken können. Demgegenüber mangelt es den professionellen Hilfesystemen zumeist an adäquaten Beratungs- und Hilfsangeboten. Hier setzte das Projekt Escapade an. Es ist ein zielgruppenspezifisches familienorientiertes Interventionsprogramm, welches die Erarbeitung von systemischen und individuellen Lösungsstrategien ermöglicht und so die langfristige Stabilisierung der Jugendlichen begünstigt.

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SLAAC

Steigerung der Lebensqualität im Alter bei Alkoholspektrumsstörungen und Medikamentenabhängigkeit durch Community- Netzwerk- Interventionen (2009-2012)

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Förderlinie „SILQUA-FH – Soziale Innovationen für Lebensqualität im Alter“ geförderte SLAAC-Projekt zielte auf die unterversorgte und oft nicht erkannte Personengruppe älterer Menschen (55+) mit Substanzkonsumstörungen. Für diese Personengruppe wurden im Rahmen des Projektes Interventionen und Unterstützungssysteme entwickelt und erprobt, die eine Verringerung der negativen substanzbezogenen Symptomatiken und gleichzeitig eine Verbesserung der Lebensqualität ermöglichen sollten.

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TRAMPOLIN

Konzeption und Evaluation eines modularen Präventionskonzeptes für Kinder aus suchtbelasteten Familien (2008-2011)

Ziel des Projektes war, Kinder aus suchtbelasteten Familien in ihrer Selbstwahrnehmung und in ihren Problemlösefähigkeiten zu stärken. Kinder sollen lernen, wie sie trotz ihrer Situation zuversichtlich in die Zukunft blicken können. Die Methodologie des Projekts war im Sinne einer experimentellen Studie zur Überprüfung der Wirksamkeit präventiver Interventionen aufgebaut.

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"Wissen, was los ist"

Kölner Schulen-Monitoring

Ab November 2005 führte das DISuP in Köln regionale Monitoring-Untersuchungen durch, die bei Jugendlichen den Konsum von Alkohol, Tabak und Cannabis sowie bereits bestehende schulische Suchtpräventionsmaßnahmen systematisch erfassten. Studien mit diesem Local-Monitoring-Ansatz erlauben ein differenziertes Bild zu jugendlichem Substanzkonsum auf regionaler Ebene mit entsprechender Bedeutung für die Planung und Ausrichtung der schulischen Prävention.

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ChAPAPs

Europäisches Forschungs- u. Praxisprojekt zu Problemen der gesundheitlichen Ungleichheiten bei Kindern alkoholabhängiger Eltern

Projektziel war, den durch familiäre Alkoholprobleme verursachten Schaden zu begrenzen und die Gesundheit betroffener Kinder und Jugendlicher zu fördern. Dazu wurden die Auswirkungen elterlichen Alkoholmissbrauchs auf die psychische und physische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen erforscht.

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"Lustig ist das Studentenleben"

Substanzkonsumprobleme bei Studierenden an Hochschulen

Das Projekt untersuchte das Sucht- und das damit in Verbindung stehende Studierverhalten von Studierenden. Dazu wurden Daten zu den Themenbereichen Studium, Substanzkonsum und psychische Gesundheit erhoben und ausgewertet. Ziel der Studie war es, einen Überblick zu erstellen, wie und unter welchen Bedingungen Studierende im Vergleich zur gleichaltrigen, nicht studierenden Bevölkerung Suchtmittel konsumieren.

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MUT!

Mütterunterstützungstraining – Ein Programm zur Förderung der Erziehungskompetenz drogenabhängiger substituierter Mütter

Das Programm MUT! ist frühstmögliche Suchtprävention, gleichzeitig auch Gewaltprävention und Entwicklungsförderung. Der Kurs zielt auf die Sensibilisierung der Mütter für kindliche Bedürfnisse und darauf aufbauend auf die Umsetzung dieses Wissens im Erziehungsalltag

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Gewalterfahrungen von Kindern aus alkoholbelasteten Familien

Mit dem Projekt sollten die Gewalterfahrungen sowie die häufig damit assoziierten Unfall- und Verletzungsereignisse bei Kindern in alkoholbelasteten Familien in zehn EU-Staaten erstmals umfassend erhoben und dokumentiert werden.

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TAVIM

Behandlung alkoholabhängiger, gewalttätiger Männer

Ziel des EU-geförderten Projekts war es, in einem Netzwerk von europäischen ExpertInnen, Männern mit Alkohol- und Gewaltproblemen bisher nicht vorhandene gezielte Hilfe- und Behandlungsangbote zu machen. Auswahlfähig für das täterorientierte Behandlungsprogramm waren erwachsene, alkoholabhängige Männer, die wiederholt Gewalthandlungen gegeniIhre Frauen und/oder Kinder begangen hatten.

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Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen 2014