Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen Catholic University of Applied Sciences

Resilienzförderung und Selbststärkung durch traumaresponsive Arbeit vom 13.-14.Mai 2019 im Nell-Breuning-Haus

Internationale Fachtagung

Für ein Leben von morgen

Resilienzförderung und Selbststärkung durch traumaresponsive Arbeit

Niedrigschwellige Ansätze der Traumaarbeit und Traumapädagogik jenseits klassischer psychotherapeutischer Verfahren gewinnen zunehmend an Bedeutung im Kontext von fluchtbezogener Arbeit und weit darüber hinaus. Weltweit werden dabei auch verstärkt Fachkräfte der Sozialen Arbeit und der Bildungsarbeit sowie Laien und Ehrenamtliche, die mit traumatisierten Menschen arbeiten, qualifiziert, um im Rahmen ihrer Tätigkeiten und Möglichkeiten traumasensibel und traumaresponsiv vorgehen zu können.

Das Ziel der Tagung war zum einen, verschiedene nationale und internationale Ansätze traumasensibler und traumaresponsiver Arbeit vorzustellen und praktisch erfahrbar zu machen. Zum anderen sollte der fachliche Diskurs in diesem Handlungsfeld und die Bedeutung niedrigschwelliger Ansätze der Traumaarbeit weiter gestärkt werden.

Dabei standen am Montag (13. Mai) konkrete traumaresponsive Ansätze im Mittelpunkt, die im Rahmen von Workshops intensiv erfahrbar wurden. Am Dienstag (14. Mai) ging es um eine grundlegende traumasensible Ausrichtung in der Sozialen Arbeit und darüberhinaus. Dabei erhielten internationale Perspektiven eine besondere Berücksichtigung. 

Die Traumatagung wurde in Kooperation der KatHO (Katholische Hochschule NRW), dem Bistum Aachen, Capacitar International, missio Aachen und der Transferagentur SINN sowie dem Nell-Breuning-Haus durchgeführt.

Anbei finden Sie einen Link der sie zu den Workshopinformationen und zur Tagungsdokumentation führt. 

 

 

Hier geht´s zur Tagungsdokumentation

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