Seit dem Wintersemester 2009 / 2010 bietet die Abteilung Paderborn der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen im Fachbereich Sozialwesen den viersemestrigen forschungs- und anwendungsorientierten Masterstudiengang Gesundheitsfördernde Soziale Arbeit an.
Mit diesem Studiengang reagiert die KatHO auf die gestiegenen Anforderungen in den betroffenen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit.
Epidemiologische Untersuchungen zeigen, dass Erkrankungen, Problemlagen und Störungen an Intensität, Komplexität und Häufigkeit zunehmen und durch ärztliche, psychotherapeutische und medizinische Rehabilitation allein nicht mehr ausreichend bearbeitet werden können. Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, sind zunehmend hoch qualifizierte Fachkräfte der Sozialen Arbeit mit einem breit gefächerten Theorie- und Handlungswissen und einem umfangreichen Methodenrepertoire im Schnittfeld zwischen Beratung, Krisenintervention und Therapie gefragt.
Das konsekutive Masterstudium mit dem Abschluss Master of Arts bietet eine gezielte, fundierte Vertiefung des Grundstudiums der Sozialen Arbeit. Gesundheitsfördernde Soziale Arbeit stellt ein großes, vielfältiges Handlungsfeld innerhalb der Sozialen Arbeit dar und ist in allen Arbeitsfeldern übergreifend zu finden.
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Das Studium der Gesundheitsfördernden Sozialen Arbeit, aus Sicht der Studierenden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der KatHO NRW in Paderborn.
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Zeitungsbericht über Entwicklungslinien, Trends und Ausblick für eine Fachsozialarbeit.
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Die Studierenden des Masterstudiengangs Gesundheitsfördernde Soziale Arbeit führen im dritten und vierten Semester eine eigene, anwendungsorientierte (Praxis-) Forschungsstudie durch. Diese Forschungsphase haben die ersten Masterstudierenden nun abgeschlossen und präsentieren ihre Ergebnisse der (Fach-) Öffentlichkeit. Weitere Informationen folgen bald...
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Der Tod eines geliebten Menschen, eine psychische Erkrankung der Eltern, Stress am Arbeitsplatz: Einige Menschen können mit solchen Belastungen besser umgehen, andere weniger gut. Woran liegt das? Ausschlaggebend ist die eigene psychische Widerstandsfähigkeit, die Wissenschaftler als Resilienz bezeichnen. Dazu gehören persönliche Resilienzfaktoren, wie ein starkes Selbstbewusstsein, familiäre Resilienzfaktoren, zum Beispiel eine gute Partnerschaft oder stabile Familienbeziehungen, aber auch soziale Faktoren spielen eine Rolle: zum Beispiel Freundschaftbeziehungen.
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Prof. Dr. Albert Lenz
Tel.: +49 (0) 5251 - 1225-56
E-Mail: a.lenz(at)katho-nrw.de
Prof. Dr. Dr. Martin Hörning
Tel.: +49 (0) 5251 - 1225-47
E-Mail: m.hoerning(at)katho-nrw.de
Anna Lena Rademaker
Raum 412
Tel.: +49 (0) 5251 - 1225-78
E-Mail: al.rademaker(at)katho-nrw.de