Beginn: WiSe 2009/10
Zugangsvoraussetzungen
Der konsekutive Master-Studiengang Gesundheitsfördernde Soziale Arbeit richtet sich in erster Linie an Personen, die bereits eine erste akademische Qualifikation (BA oder Diplom) im Ausbildungsbereich Soziale Arbeit erworben haben und über eine besondere wissenschaftliche Befähigung sowie einen überdurchschnittlichen Abschluss verfügen.
Bewerbung
Insgesamt stehen bis zu 25 Studienplätze zur Verfügung. Diese werden in einem besonderen Zulassungsverfahren vergeben.
Beginn: Wintersemester 2009
Bewerbungsschluss: 30.04.2009
Studiengangsleitung
Prof. Dr. phil. Albert Lenz, Dipl.-Psychologe
Prof. Dr. med. Dr. phil. Martin Hörning, Arzt
Studienverlauf
Wintersemester
4 Semester /Vollzeit
Master of Arts
25 pro Jahrgang
Der Studienabschluss ermöglicht die Aufnahme eines anschließenden Promotionsstudiums und den Zugang zum Höheren Dienst
Gesundheitsfördernde Soziale Arbeit versteht sich als eine Disziplin, die beratende und behandelnde Methoden verknüpft. Sie bewegt sich in den Feldern psychosozialer Problemlagen und Krisen, der Rehabilitation chronisch Kranker, des Gesundheitswesens, der Behinderten- und Altenarbeit sowie der Familien-, Kinder- und Jugendhilfe. Gesundheitsfördernde Soziale Arbeit ist angesiedelt im Schnittfeld der Medizin und Psychiatrie, der Psychotherapie und der sozialen Hilfesysteme.
Der Studiengang ist so aufgebaut, dass er zum einen fundierte Kenntnisse über theoretische Grundlagen und Handlungskonzepte sowie über Handlungsstrategien und Intervention in dem zentralen Arbeitsfeld Gesundheitsfördernde Soziale Arbeit vermittelt. Zum anderen werden umfassende Kenntnisse über sozialwissenschaftliche Forschung und Evaluation vermittelt, die systematische Analyse, Planung und Evaluierung der Praxis ermöglichen und auch auf andere Felder der Sozialen Arbeit übertragen werden können.
Forschungsorientiertes Profil des Masterstudiengangs
In Forschungsprojekten greifen die Studierenden Problemstellungen eigenständig auf und bearbeiten sie mit Hilfe wissenschaftlicher Methoden. Das zugrunde gelegte Forschungsverständnis ist dabei anwendungsorientiert: durch einen in der Regel kleinräumigen Forschungs- und Feldzugang sollen im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsprojekten Fragestellungen aus der Praxis aufgegriffen und bearbeitet werden.
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