Prof. Dr. Lenz berät Bundesregierung
Im Mittelpunkt des 13. Kinder- und Jugendberichtes der Bundesregierung stehen Angebote und Maßnahmen der Kinder- und Jugendhilfe im Bereich gesundheitsbezogener Prävention und Gesundheitsförderung.
Der Bericht der Bundesregierung wird sich vor allem auf die Praxisfelder im Bereich der Hilfen zur Erziehung konzentrieren, in denen vorhandene oder drohende gesundheitliche Beeinträchtigungen ein wesentliches Merkmal der Problemkonstellationen darstellen. Beleuchtet werden hierbei besonders die Schnittstellen der Jugendhilfe zu anderen Hilfesystemen.
Prof. Dr. Albert Lenz, Fachbereich Sozialwesen der KFH NW in Paderborn, ist von der Bundesregierung beauftragt worden, eine Expertise zu den riskanten Lebensbedingungen von Kindern psychisch kranker und suchtkranker Eltern und zu den Möglichkeiten der Stärkung ihrer Resilienzressourcen durch Angebote der Jugendhilfe zu verfassen.
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Prof. Dr. Albert Lenz