Exkursion nach Litauen

Erfahrungsbericht aus einem Land der Gegensätze

Exkursion in Kooperation mit dem Heinrich-Pesch-Haus, Ludwigshafen
vom 3.9. bis 10.9.2006



Von Christian Thiel

Ein Semester dauerten die Vorbereitungen für die Exkursion. In dem Seminar „Wohlfahrtsstaaten und Soziale Arbeit im Vergleich“ von Prof'in Dr. Monika Többe-Schukalla und Diplom Sozialarbeiter Karl-Heinz Martinß lernten wir viel Theoretisches über andere Wohlfahrtssysteme. Den Abschluss des Seminars bildete eine in Zusammenarbeit mit dem Heinrich-Pesch-Haus in Ludwigshafen organisierte Fahrt nach Litauen, in die Hauptstadt Vilnius. Das Ziel der Fahrt war es, Litauens Sozialsysteme und Litauen als neuen europäischen Staat kennen zu lernen. Ein Schwerpunkt lag dabei auf der Kinder- und Jugendhilfe. Am 01.09.2006 war es endlich soweit. Für einen Teil der Exkursionsgruppe begann die Reise um 13:00 Uhr am Busbahnhof in Bielefeld. Von dort aus ging es mit dem Bus Richtung Litauen. Das bedeutet erstmal mindestens 24 Stunden ruhig zu sitzen, unruhig zu schlafen und gegen die Langeweile kämpfen. So schlimm, wie das jetzt auch klingen mag, man gewöhnt sich nach einiger Zeit daran. Und man kann die Aussicht auf das Land genießen.

Heukarren und Maxima Superstore

Wir erreichten die litauische Grenze früh morgens. Die ersten Sonnenstrahlen gaben die Sicht auf ein wunderschönes Land frei. Man sah grüne Wiesen, ab und an mit Bäumen und ein paar Häusern besetzt. Die Landschaft wirkte endlos weit, man konnte nicht einmal erahnen, wie weit der Horizont wohl entfernt sein mag. Die kleinen Häuser entlang der Autobahn waren in einem schlechten Zustand. Die Besitzer müssen arm gewesen seien, was man auch an ihrer Arbeitsweise erkannte. Einige Bauern beluden per Hand Heukarren, die von Ochsen oder Pferden in Richtung der alten Holzhäuser gezogen worden. Frauen hüteten die Kühe auf einer Weide. Es war ein Bild, wie man es aus deutschen Geschichtsbüchern über die Nachkriegszeit kennt. Und das am Rande Europas. Dennoch änderte sich das Bild, je weiter wir ins Landesinnere kamen.
Nach einiger Zeit tauchten in regelmäßigen Abständen große Werbetafeln auf. Sie warben für große Firmen, Handys und Motorräder. Wir näherten uns der zweitgrößten Stadt, Kaunas. Kaunas ist umgeben von Hochhäusern, die alle gleich öde und ungemütlich aussehen. Es sind Erbstücke aus der stalinistischen Zeit. Nicht schön anzusehen, aber moderner als die Bauernhäuser kurz zuvor. Im Stadtinneren wechselte die Architektur in einen klassischen oder modernen Baustil. Die Häuser wurden kleiner uns sahen ein bisschen aus wie alte Villen oder unterschieden sich nicht von Häusern aus deutschen Innenstädten. Außerhalb von Kaunas, nah der Autobahn, fanden wir dann das, was jetzt jeder an dieser Stelle erwartet:
Einen Maxima Superstore. Der Einkaufsmarkt war größer als die Libori Galerie in Paderborn und nur kurz hinter der Stadt. Ein paar Kilometer weiter wieder Weideland mit Bauern und Viehkarren. Unser Bus bewegte sich schnell vorwärts. Nach einer weiteren Stunde erreichten wir die Hauptstadt Vilnius. Am Busbahnhof wurden wir von unserer Seminarleiterin, Frau Erika Rüschhoff, empfangen. Sie geleitete uns zu einem Bulli und wir waren in Windeseile an unserem Wochenquartier angekommen.
Die Unterkunft war ein altes Jesuitenkloster, welches direkt mit einer Kirche verbunden war. Die Ausstattung war sehr gemütlich, es gab für jeden ein eigenes Zimmer, Bad und Dusche befanden sich für Alle auf dem Flur. Nach einem kurzen Gespräch begleitete uns Erika in die Innenstadt. Diese unterschied sich komplett von allem bisher Gesehenen.

An vielen Stellen wurden die Straßen neu gemacht, schwere Pflastersteine und Marmor zierten den Boden. Teure Geschäfte wechselten sich mit Gaststätten, Supermärkten, Trödelhändlern und Kirchengebäuden ab. Was es an Geld auf dem Land mangelte, schien sich in unserem Viertel zu konzentrieren. Die Menschen wirkten genau wie wir. Die Kleidung, das Auftreten. Das einzige Unterscheidungsmerkmal zwischen den Litauern aus Vilnius und uns waren die Sprachkenntnisse. Wir verschwanden als Touristen unentdeckt in einer Menge, wie man sie auch in der Dortmunder Innenstadt treffen könnte. So verging der erste Abend.

Land im Transformationsprozess

Am 02.09. begannen wir mit dem offiziellen Programm. Die Vormittage wurden zum größten Teil mit theoretischen Vorträgen verbracht. In der Nachmittagszeit besichtigten wir Praxiseinrichtungen der Sozialen Arbeit. Aus der Theorie lässt sich folgendes zusammenfassen:
Litauen ist ein Land, welches sich im Umbruch befindet. Bis 1990 war es Teil der UdSSR. Heute gehört es zur Europäischen Union. Das bringt einige Probleme mit sich. Die Menschen sind zu großen Teilen nicht gewöhnt, selbstständig zu denken, zu handeln und Entscheidungen zu treffen. Früher erledigte das der Staat. Deshalb kommen viele Menschen mit der Geschwindigkeit der Veränderungen nicht zurecht. Die Alten bleiben dabei auf der Strecke und wünschen sich die alten Zeiten wieder herbei. Die jungen, dynamischen Menschen mit hohen Bildungsabschlüssen profitieren davon.

Als Beispiel dient der Leiter der Caritas in Vilnius. Er ist erst 28 Jahre alt und Gesamtleiter der Caritas. In Deutschland wäre eine solche Besetzung unwahrscheinlich, wenn nicht ausgeschlossen. Aber auch unter den jungen Menschen gibt es Unterschiede. Viele junge Litauer denken immer noch, dass sie mit der Verwaltung von allem Möglichen Geld verdienen können. Leider ist auch die Soziale Arbeit von diesem Phänomen nicht ausgeschlossen.
Soziale Arbeit gehört zu einem der best belegten Studiengänge im Land. Dennoch mangelt es an jungen Menschen, die mit Klienten arbeiten möchten. Das liegt daran, dass die meisten Studenten der Sozialen Arbeit denken, das Soziale Arbeit Verwaltung bedeutet. Sie meinen, dass sie aus einem Büro heraus anderen Menschen helfen können.
Ein extremes Beispiel dafür lieferte eine ranghohe Mitarbeiterin der Stadtverwaltung Vilnius. Sie studierte Wirtschaft und Soziale Arbeit. Sie sagt uns gegenüber, mit vollem Herzen Sozialarbeiterin zu sein. Später erklärte sie, dass sie gezielt durch eine liberale Vergabe der Sozialmittel die Träger unter Druck setzt, die Kosten zu reduzieren. Den Widerspruch, dass sie die Soziale Arbeit vor Ort damit stört, konnte sie nicht verstehen oder einsehen. Sie war der festen Ansicht, ihren Teil für die Soziale Arbeit aus dem Büro heraus zu erledigen.

Neben den alten Menschen sind es vor allem Kinder und Jugendliche, die unter den jetzigen Zuständen leiden. Laut einer Umfrage fühlt sich ein Großteil der Kinder und Jugendlichen im Land in ihren Familien nicht sicher. Sie sind im Vergleich zu anderen gleichaltrigen Europäern extrem unglücklich. In den Familien kommt es häufig zu Alkoholexzessen und Gewalttaten, die die Kinder und Jugendlichen miterleben. Dieses traurige Bild zeigt sich auch in der Zahl der Heimplätze für Kinder und Jugendliche.
Litauen hat ca. drei Millionen Einwohner und etwas mehr als 3000 belegte Heimplätze. Im Vergleich hat NRW bei 18 Millionen Einwohnern ca. 2000 belegte Heimplätze.

Wenn man sich auf Litauens Straßen bewegt, ist man vielfach von Kindern und Jugendlichen umgeben. Nach Aussage der Ombudsfrau für Kinderrechte ist das so, weil die Kinder und Jugendlichen ihre Zeit nicht in der Familie verbringen möchten. Sie weichen viel lieber auf die Straße aus.
Weitere Verlierer sind die Menschen auf dem Land. Sie leben wie seit langer Zeit vor sich hin. Der Wohlstand entwickelt sich an ihnen vorbei. Für sie besteht kaum eine Chance daran teilzuhaben. Aber es gibt nicht nur Verlierer.

Es gibt durchaus auch Gewinner in der Transformationsphase. Die jungen, ehrgeizigen Menschen in den Städten, die studieren und sich nicht scheuen, Entscheidungen zu treffen, können schnell zu den Gewinnern gehören. Man sieht sie mit schweren Autos und teuren Anzügen durch Vilnius ziehen.

Der Wohlstand verteilt sich ungleichmäßig, aber schnell. Litauen zählt heute mit durchschnittlichen 7-9% Wirtschaftswachstum zur Spitze Europas. Die Arbeitslosenquote liegt bei unter 3%. Faktische Vollbeschäftigung. Dabei hat ein durchschnittlicher Litauer in der Stadt sofort mehrere Jobs. Ein männlicher Litauer arbeitet im Schnitt mindestens 12 Stunden am Tag, um sich und seiner Familie teure Bedürfnisse zu ermöglichen. Denn mit dem Wohlstand ist auch ein gewisses Maß an Eitelkeit bei den Menschen entstanden. Prestigeobjekte wie z.B. Handys, Autos und Wohnungen sind sehr begehrt. Häufig werden sie mit Krediten bezahlt, die später hart abgezahlt werden müssen.

Aus litauischer Praxis der Sozialen Arbeit

Soviel zu dem theoretischen Teil unserer Exkursion. Mindestens genauso interessant waren die Praxisteile. Diese fanden meistens in den Nachmittagsstunden statt.
Beispielhaft werden drei unterschiedliche Einrichtungen beschrieben. Gemeinwesenarbeit und Kinderheim in Didziasalis
Didziasalis ist ein Ort im Landkreis Ignalina, mit einer besonderen Problematik. Vor 1990 waren so gut wie alle Einwohner des Ortes in einem Steinwerk in der Nähe beschäftigt. Mit dem Wegfall der UdSSR wurde das Werk unrentabel und musste letztlich schließen. Alle Menschen waren auf einmal arbeitslos. Viele Familien verfielen dem Alkohol. Zusätzlich zogen aufgrund der günstigen Immobilien viele Menschen nach Didziasalis, die ebenfalls erhebliche Alkoholprobleme hatten. Der Ort wurde zu einem Sammelpunkt für soziale Probleme. Gemeinwesenzentrum
Um der Lage endlich etwas entgegen zu setzen, entschlossen sich eine Lehrerin und ein ehemals arbeitloser Mann, ein eigenes Projekt zu gründen. Sie richteten in einem alten Haus Gemeinwesenräume ein. Zudem bestellten sie Felder, bauten eigenes Obst und eigenes Gemüse an. Nach einiger Zeit schlossen sich immer mehr Menschen dem Projekt an. Viele Existenzen bekamen einen Sinn in ihrem Leben. Mit der Anzahl der Menschen wuchs die Größe des Betriebes. Es blieben nach der Ernte gute Gewinne übrig, mit denen das Haus modernisiert und ein Traktor angeschafft werden konnte. Dieses Projekt ist ein sehr gutes Beispiel für gelungenes Empowerment. Und das aus eigener Kraft, ohne staatliche Unterstützung und ohne Sozialarbeiter. Kinderheim
Neben dem Gemeinwesenzentrum befindet sich das Kinderheim des Ortes. Die Kinder begrüßten uns am Eingang des Gebäudes auf verspielte Art. Sie tasteten sich heran, wichen zurück und begannen von vorne. Nach kurzer Zeit war das Eis aber gebrochen. Wir hatten es schwierig, unsere mitgebrachten Bonbons zu verteidigen. Der Direktor der Einrichtung führte uns an den Kinder vorbei durch die Räume. Es waren kleinere Zimmer, in denen jeweils bis zu drei Kinder oder Jugendliche untergebracht waren. Die Räume machten einen gemütlichen und vergleichsweise persönlichen Eindruck. Für alle Kinder und Jugendlichen stand eine Küche, eine große Sitzecke und ein Wohnzimmer zur Verfügung. Im Wohnzimmer angelangt führten uns die einige Mädchen zwei verschiedene Tänze vor. Anschließend verteilten wir unsere mitgebrachten Geschenke, die Bonbons. Komischerweise waren die Kinder danach sofort verschwunden. So blieb uns noch ein bisschen Zeit, mit dem Direktor zu reden. Er erzählte uns von den Umständen unter denen die Kinder und Jugendlichen in sein Heim kommen. Viele Bewohner stammen aus Familien mit Alkohol- und Gewaltproblemen. Dennoch ist das primäre Ziel die Rückführung in die Herkunftsfamilie. Deshalb findet, wenn möglich, eine intensive Zusammenarbeit mit der Familie des Kindes statt. Alternativ bemüht sich die Einrichtung, Pflegefamilien zu finden. Die Litauer sind allerdings nur selten bereit, Pflegekinder aufzunehmen. Der Erfolg der Anstrengungen ist also eher gering. Im Umgang mit den Kindern und Jugendlichen wird auf eine familiäre Atmosphäre geachtet. Sämtliche Erzieher dürfen mit „Du“ angesprochen werden. Mit Ausnahme des Direktors natürlich. Nach dem kurzen Gespräch ging es weiter zur nächsten Einrichtung. Städtisches Kinderheim
Als groben Kontrast zu dem Heim in Didziasalis sahen wir das Kinderheim der Stadt Vilnius. In dieser Einrichtung waren ca. 100 Kinder und Jugendliche im Alter bis zu 18 Jahren untergebracht. Wir wurden am Eingang freundlich durch die Leiterin empfangen und durften uns einen widersprüchlichen Vortrag anhören, der uns stutzig machte. Die Leiterin der Einrichtung hatte mehr als 30 Jahre im Kommunismus gearbeitet und ihre Arbeitsprinzipien anscheinend bis heute nur wenig geändert. Sie führte uns durch eine sehr ordentliche Einrichtung, die aber wenig Platz für die Kinder bot. Im Schlafsaal des Obergeschosses waren 25 Betten untergebracht. Jedes Bett sah aus wie das andere, kein Kuscheltier verriet den Besitzer des Bettes. Für diese Anzahl von Kindern stand ein Dusch-, Wasch-, und Sanitärraum zur Verfügung. Es existierte aber kein Sichtschutz. Man konnte von der Toilette aus jemand anderes beim Duschen oder Zähne putzen zugucken. Natürlich ging das auch umgekehrt. Es herrschte hier keinerlei Privatsphäre. Im Nebenraum, der dieselbe Größe des Schlafraums hatte, wurden wir von kleinen Kindern empfangen, die für uns sangen. Danach ging es in den Gebäudeteil für die Jugendlichen. Diese teilten sich ein Zimmer mit „nur“ sechs Zimmergenossen. Aber auch hier vermisste man jegliche Spur von Privatsphäre. Die Zimmer wirkten genauso gemütlich und persönlich wie eine hergerichtete Kaserne der deutschen Bundeswehr. Als Abschluss der Führung besichtigten wir die Außenanlagen, die sehr großzügig gehalten waren. Es befanden sich Kinderspielgeräte und viel grüne Fläche mit Wald auf dem Grundstück. Danach war die Führung beendet. Wir fuhren zurück ins Jesuitenkloster. Klub 13
Ein weiteres Projekt einer psychiatrischen Einrichtung ist der Klub 13. Der Name stammt von der Station Nr. 13. Hier hatte eine engagierte Psychiaterin eine für Litauen einmalige Idee. Ihre Patienten sollten die Möglichkeit erhalten, an der Psychiatrie der Zukunft mitzuarbeiten. In Litauen leben Menschen, die sich in psychiatrischer Behandlung befinden, in völliger Isolation. Man spricht ihnen jegliche Rechte ab und bezeichnet sie als „Bekloppte“. Mit dem Club 13 sollten Patienten und ehemalige Patienten die Möglichkeit bekommen, sich für ihre Rechte einzusetzen. Ehemalige Patienten helfen jetzigen Patienten, einen Weg zurück ins Leben zu finden. Ein mögliches Projekt wurde uns dabei in einem Videofilm gezeigt. Studenten der Kunsthochschule von Vilnius fertigten mit Patienten des Clubs große weiße Tücher an, die mit flauschigem Stoff zu richtigen Kunstwerken verwandelt wurden. Viele der Mitglieder sind übrigens studierte Menschen. Sie müssen mit ihrer Krankheit in der Anonymität der Stadt untertauchen, um ein menschenwürdiges Leben führen zu können. Würde bekannt werden, dass sie an einer psychischen Krankheit leiden oder gelitten haben, müssten sie ihren Arbeitsplatz und ihren Wohnort wechseln. Viele der Patienten hoffen, dass sich vor allem dieser Umstand in der Bevölkerung ändert. Sie arbeiten daran mit. Durch den Wechsel von Theorie und Praxis am Tag sowie netten Abenden unter Litauern, verging die Woche sehr schnell. Während der gesamten Zeit wurden wir von unserer Referentin Erika und Virgiljius, einem litauischen Jesuiten, bestens versorgt und betreut. Sie ermöglichten unserer Exkursionsgruppe tiefe Einblicke in das Sozialsystem Litauens, aber auch in das Land und das Leben der Menschen vor Ort. Die Art der Organisation ist dabei sehr herauszuheben. Jede einzelne Veranstaltung für sich war perfekt durchgeplant und klappte von Anfang bis Ende. Wer schon mal referiert hat, wird wissen wie schwer es ist, einen Kurs vorzubereiten und durchzuführen. Wenn das so lückenlos klappt, liegt das an einer sehr guten Vorbereitung.

An dieser Stelle noch mal ein großes Lob an das Heinrich Pesch Haus, besonders aber an unsere Referentin Erika Rüschhoff. Am Ende der Woche hatten wir noch einen Tag zur freien Verfügung. Wir nutzten den Tag für alles Mögliche und genossen die noch verbleibende Zeit. Sonntag Mittag begann für unsere Busgruppe dann die Heimreise. Wir wurden von Virgijlius zum Busbahnhof in Vilnius gebracht und verabschiedet. Nach 24 Stunden Busfahrt kamen wir wohlbehalten am Bielefelder Busbahnhof an. Abschließend lässt sich sagen, dass man eine solche Exkursion jedem Studenten empfehlen kann. Unsere Exkursionsgruppe wird diese Woche in Litauen als eine fröhliche und lehrreiche Woche in Erinnerung behalten.

Christian Thiel
ist Student im Fachbereich Sozialwesen
der Abteilung Paderborn

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