Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen Catholic University of Applied Sciences

Zentrum für Ästhetik & Kommunikation

Das Zentrum für Ästhetik und Kommunikation versteht sich einerseits als interdisziplinäre Plattform für die Weiterentwicklung von Forschung, Studium und Lehre in der Korrespondenz des Ästhetischen und der Sozialen Arbeit, andererseits  als ein Treffpunkt zwischen Hochschule und Praxiseinrichtungen rund um die künstlerisch-kulturelle Praxis in pädagogischen und therapeutischen Arbeitsfeldern.

In diesem Zentrum eröffnen sich vielfältige Möglichkeiten, mit dem Wissen und den Erfahrungen aus der Hochschullehre und der berufsbezogenen Weiterbildung „Pädagogische Kunsttherapie“ (KatHO NRW) in einen kontinuierlichen fachlichen Dialog mit Praxisstellen und kommunalen Einrichtungen zu treten, das heißt: einen regelmäßigen Austausch über die ästhetische Praxis in der Sozialen Arbeit zu organisieren, Forschungs- und Entwicklungsprojekte anzustoßen, Fachtagungen zu veranstalten, Beratungskompetenzen zu vermitteln, Weiterbildungsideen zu entwickeln und so Schritt für Schritt, ein Gewinn bringendes kommunikatives Netzwerk in der Region Aachen zu knüpfen und ebenso die Qualität einer anwendungsorientierten Lehre zu verbessern.

Wir nehmen dazu bewusst die große Bandbreite elementar- und schulpädagogischer, sozial- und heilpädagogischer Arbeitsfelder einerseits und klinisch-therapeutischer Bereiche andererseits in den Blick: von der frühkindlichen und schulischen Förderung, der pädagogisch-therapeutischen Praxis und kulturpädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bis hin zum rehabilitativen und therapeutischen Einsatz künstlerischer Mittel mit psychisch kranken oder behinderten erwachsenen Menschen.

Grundsätzlich erscheint es uns heute im Kontext Sozialer Arbeit gesellschaftspolitisch notwendiger denn je, die Möglichkeiten auszuloten, die kulturelle Bildung eröffnet, ein inklusives und interkulturelles Zusammenleben in einer demokratischen Gesellschaft zu fördern und zu unterstützen.

Bis jetzt unterstützen mehr als 180 Teilnehmerinnen und Teilnehmer  dieses Anliegen.

Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen 2014