* 1963 in Bonn
- 1983 bis 1990 Studium der Erziehungswissenschaften an der Universität zu Köln
- 1990 Diplom in Erziehungswissenschaften an der heilpädagogischen Fakultät der Universität zu Köln (Thema der Diplomarbeit: „Auswirkungen eines 7-wöchigen Laufprogramms auf die Körpererfahrung alkoholabhängiger Patienten in klinischer Behandlung – eine empirische Untersuchung an einer Fachklinik“)
- 1990 bis 1991 Gruppen- und Bewegungstherapeut an einer Fachklinik für alkohol- und medikamentenabhängige Männer der Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, Teilanstalt Freistatt
- 1991 bis 1995 Gruppentherapeut an der Fachklinik für alkohol- und medikamentenabhängige Frauen und Männer „Auf der Egge“ in Arnsberg
- 1996 bis 1998 Studium der Gesundheitswissenschaften (Public Health) an der Universität Bielefeld
- 1998 Master of Public Health (Thema der Masterarbeit: „Die Relevanz psychosozialer Versorgung suchtgefährdeter Jugendlicher“)
- 1997 bis 2001 wissenschaftlicher Angestellter an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld in der AG 4 „Gesundheitsförderung und Prävention“
- 2001 bis 2002 Fachreferent für Suchtprävention bei der Drogenhilfe Köln e.V.
- 2002 bis 2010 Referent für internationale Kooperation sowie Projektmanager für nationale und internationale Projekte bei der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V.
- 2007 bis 2009 Mitglied der Arbeitsgruppe „Marketing Communication“ (Vermarktung alkoholischer Getränke)
- seit 2008 unabhängiger Berater in Gesundheitsfragen
- seit November 2009 wissenschaftlicher Angestellter beim DISuP an der Katholischen Hochschule NRW in Köln
- seit 1998 Dozent und Gutachter an der Universität Bielefeld im Fernstudiengang
Weitere Forschungsinteressen:
- Determinanten des Rauschtrinkens bei jungendlichen und jungen Erwachsenen
- Gebrauch von psychoaktiven Substanzen im interkulturellen Vergleich
- Versorgung Tabakabhängiger
- Fötales Alkoholsyndrom (FAS) – Prävention, Früherkennung und Behandlung
- Wirksamkeit alkoholpolitischer Maßnahmen im europäischen Kontext
- Tabakkontrollpolitik und ihre Auswirkungen auf das Rauchverhalten
- Effektivität und Effizienz von Netzwerkarbeit im Gesundheitssektor im internationalen Kontext
- Alter und Gesundheit
Kontakt
Walter Farke (MPH)
Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen
Deutsches Institut für Sucht- und Präventionsforschung
Wörthstraße 10
50668 Köln
Tel.: (02925) 976889
Fax: (0221) 7757-18
E-Mail: w.farke@katho-nrw.de